3 Kommentare zu „Global Change 2009 Teil 4 Unser Biotop erhalten und nun endlich handeln“

  1. Sehr gut,mehr gibt es dazu nicht zu sagen! Ob es durchsetzbar sein wird wissen wir heute noch nicht, aber das dieses System sich selber erledigen wird ist klar.
    Das schlimme ist das es Menschen sind die sich da selber „zerlegen“ werden…und was noch schlimmer ist, die Armen leiden am meisten darunter, schon jetzt! Ich bin Früherwerbsunfähig (42) ich glaube ich weiss wovon ich spreche.
    Ein System an welches man nicht fest halten sollte und die Politik die uns glaubhaft machen will das die Bankenrettung notwendig war? Für wen das sagten sie uns nicht, warum wohl nicht? Ganz klar, um uns die Wahrheit weiter vorzuenthalten und uns im Glauben lassen das das Spiel gefahrlos weiter gehen kann und wird. Über die Nebenwirkungen bis hin zum Tod hat man uns nicht aufgeklärt und wird es auch weiterhin nicht tun.
    Wir sind das Volk….lasst uns das immer mehr deutlich machen, auch im Westen der Republik, wo ich her komme!

  2. …leider ist der Einzelne zu träge um über das alles wirklich ernsthaft nachzudenken und auch für sich selbst Konsequenzen zu ziehen .Ich habe leider den Eindruck, dass das Volk kein Rückrad hat. Der Ansatz wie hier dargestellt währe sicher richtig. Aber leider ist die Gier des Einzelnen viel zu groß. Erst wenn der letzte Baum gefällt und das letzte Tröpfchen Trinkwasser verschwendet ist, wird wohl klar werden, das man Geld nicht fressen kann.
    Es sind zum Beispiel 16.000 L Wasser nötig um eineinziges Kilo Rindfleisch zu produzieren. Tonnenweise wird in den Supermärkten nicht verkauftes Rindfleisch in den Müll entsorgt. MHD (Mindesthaltbarkeitsdatum) ist das große Schlagwort. Das Fleisch ist Tiefgefroren und kann keinesfalls schlecht sein. Das ist nur EIN Beispiel von hunderttausenden Artikeln die auf Deibelkommraus von der Verantwortungslosen Produzenten in den Handel geworfen werden. Oft Produkte die keiner braucht oder die bewusst Quantität vor Qualität setzen. Das so glatte 70% unseres trinkwassers in die Landwirtschat zum Teil unnütz verschleudert wird, interessiert den Wirtschaftsbossen nicht. So könnte die Palette ohne Ende weitergeführt werden. Doch mehr als ein kaltes lächeln von skrupellosen Managern ist wohl nicht zu erwarten.

    Bin gern bereit näher auf meinen Kommentar einzugehen. Dafür Meine Email: 1832-64@Onlinehome.de

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