Lustschulden und Frustschulden

Entsteht gutes Geld aus „Lustschulden“?

1. Geld entsteht aus Kredit.

2. Guthaben und Schulden sind deshalb gleich hoch.

3. Spiegeln sich die Guthaben in freiwillig eingegangenen, gut besicherten Schuldverhältnissen (Lustschulden), dann ist es gutes Geld.

4. Lassen sich die Guthaben nicht durch einen auf den Kreditmarkt abstellenden, flexiblen Zins auf die „Lustschulden“ begrenzen, dann enstehen die „Frustschulden“!

Beispiel für „Frustschulden“: Man kann seine Rechnung nur noch mit Dispo bezahlen oder zahlt nicht pünktlich und der Lieferant geht tiefer in den Dispo.

Ein gewisses Maß an „Frustschulden“ gehört sicher zur Marktwirtschaft. Aber die selbstverstärkende „Frustschuldenexplosion“ in einer Deflation ist ihr Untergang!

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