Sparen wir uns aus Angst vor dem Tod zu Tode?


Die anal-erotische Finanzkrise
by weissgarnix on 13. Dezember 2008

Keynes haben wir gehört, Marx haben wir zu Wort kommen lassen, es ist an der Zeit ein drittes intellektuelles Großkaliber aus dem Stall zu holen, um der Finanzkrise auf die Schliche zu kommen. Der Bursche, um den es heute geht, ist allerdings kein Ökonom und kein Freizeitphilosoph, sondern einer, der im wahrsten Sinne des Wortes ins Innerste der Dinge vorgedrungen ist. Ihr ahnt es bereits, liebe Freunde: die Rede ist von Sigmund Freud.

Dass Freud in einem keynesianischen Blog mal zu Wort kommen würde, ist dabei kein Zufall. Keynes selbst war stark von Freud beeinflußt, ja man kann sagen, dass zwei zentrale Elemente seiner “General Theory”, nämlich die “Konsumneigung” und die “Liquiditätspräferenz” mehr oder weniger direkt aus Freud’scher Feder stammen.

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