Querschüsse zum US-Arbeitsmarkt


Samstag, 6. Februar 2010
„Black Box – U.S. Arbeitsmarktbericht“

Der US-Arbeitsmarktbericht für den Januar 2010 ist ein ganz besonderer Bonbon der statistischen Verrenkung und Manipulation! Die zwei unterschiedlichen Erhebungsmethoden (Establishment Survey Data und Household Survey) sorgen für erheblichen Erklärungsbedarf, da sie etwas widersprüchliche Interpretationen bieten. Der Ausflug in die Datenfülle soll etwas Licht ins Dunkle bringen.

Die Establishment Data messen den Stellenaufbau/abbau außerhalb der Landwirtschaft (Non-Farm Payroll Employments). Diese werden direkt vom Bureau of Labor Statistics (BLS) bei ca. 400’000 Unternehmen aus über 500 Wirtschaftszweigen abgefragt. Die Daten zur Beschäftigung der abgefragten Unternehmen reflektieren ca. ein Drittel der lohnabhängigen Beschäftigten.

Der vom BLS für Januar 2010 gemeldete Stellenabbau lag bei -20’000 verlorenen Jobs. Für den Vormonat Dezember 2009 wurde der Stellenabbau von -85’000 auf -150’000 revidiert

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