2 Kommentare zu „die Exportüberschüsse von heute – sind die Staatsschulden von morgen“

  1. hi Manuel,

    klar übernehmen die anderen Ländern den Konsum für die deutsche Produktion. Aber wenn Du was verkaufst -und Dein Kunde macht dafür die Schulden bei Dir – wer hat den Gewinn?

    Du hast Deinen Krempel vertickt -und der Kunde zahlt nun Zinsen an Dich?

    Wir tun so, als müßte der dumme Kunde dankbar sein?

    Die Abschaffung von Wechselkursen ist ein Irrsinn – weil man bei der Wiedervereinigung gesehen hat, was man damit für einen Schaden anrichten kann – hat man es gleich europaweit wiederholt?

    War aber auch bei der Wiedervereinigung nicht anders – die westdeutsche „Produktions- und Sparmaschine“ brauchte Schuldner und Absatzmärkte. Am Stammtisch hat man dann über die „böse Schulde wege OSCHTE“ geklagt, obwohl diese Geburtshelfer der eigenen Sparguthaben waren.

    Ja – dass ist für viele eine echt unbequeme Warheit!

    Grüße Jörg

    PS
    zum Verständnis – es gibt keine „Netto -Geld“ – kein „Überschuss-Geld“ – es gibt nur Guthaben und Schulden – exakt die gleiche Menge und zu jedem Euro der gespart wird -muß ein Euro neu Schulden gemacht werden.

  2. Ich habe in einem Beitrag ein paar Zahlen gehört, leider habe ich keinen Link mehr zu dieser Quelle.

    Dort ging es um die europäischen Haushalte im letzten Jahr, Deutschland hatte nach diesen Aussagen einen Export Überschuss von 200 Mrd. Euro, gesamt Europa hingegen nur noch 10 Mrd. Überschuss. Auch hier sollte schnell klar sein, was wir an Plus erwirtschaften geht schon längst für das Minus der anderen drauf.

    falls ich die Quelle noch finde liefer ich diese gerne nach.

    lg Manuel M.

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