It’s the Sparquote stupid – guter saldenmechanischer Beitrag zu Griechenland und Spanien

das erwähnte Leistungsbilanzdefizit ist übrigens nichts anderes, als die überschüssige Sparquote beispielsweise Deutschlands!

„Club Med“-Staaten in der Zwickmühle
Rainer Sommer 06.03.2010 auf heise.de

Setzen die Griechen oder Spanier die Sparpläne tatsächlich so um wie geplant, ist eine ökonomische Katastrophe unausweichlich
Die südlichen Euroländer haben sich allesamt recht hehre Ziele gesetzt, wie sie ihre makroökonomischen Verhältnisse ins Maastricht-konforme Lot bringen wollen. Die Griechen wollen beispielsweise ihr Budgetdefizit bis 2012 von derzeit 12,7 auf drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts senken, während sich Spanien dafür immerhin bis 2013 Zeit gibt.

Ein kleiner Ausflug in die Makroökonomie legt in beiden Fällen allerdings nahe, dass es schlichtweg unmöglich sein dürfte, diese Ergebnisse auch nur annähernd zu erreichen. So setzt die Volkswirtschaftslehre, wenn es um Aggregate aus der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung wie dem Budgetdefizit, den privaten Ersparnissen oder der Leistungsbilanz eines Staates geht, so genannte „Identitäten“ voraus. Dabei handelt es sich übrigens nicht um irgendwelche ökonomischen Theorien, die stimmen können oder auch nicht, sondern um eine Art von buchhalterischem Rechnungswesen, das den Zusammenhang dieser Wirtschaftsdaten ausdrückt

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