“Update your Economy” – Sie werden Ihr neues menschlicheres System mögen!

Haben Sie auch ein Wirtschafts- und Gesellschaftssystem, welches nur noch mit Staatsschulden und Subventionen am Leben gehalten werden kann? Leidet Ihr System an extremen sozialen Ungleichgewichten, wachsender Arbeitslosigkeit und Umweltzerstörung durch Wachstumszwang? Wird es etwa sogar zunehmend bürokratisch, unmoralisch und kommt es zu Depressionsschüben? Zeigt Ihr System Anzeichen von plutokratischer Scheindemokratie weil es offensichtlich erpressbar ist? Drohen gar handfeste Konflikte sowie der Staatsbankrott? Bezahlt Ihr System Abwrackprämien damit Dinge zerstört werden und ist mit einer Ausweitung dieser „Zerstörungslösung“ bei absehbarer Eskalation der Wirtschaftsprobleme zu rechnen?

Dies kann doch wohl unmöglich so bleiben – Ihr Global Change Thinktank liefert Ihnen kostenlos ein Update für Ihre völlig veraltete Systemversion.


Ihr System wird grundlegend neu strukturiert und aufgeräumt, bevor es sonst wegen seiner Bugs  in den totalen Selbstzerstörungsmodus geht.

Sie werden erstaunt sein, wie viel Freude Ihnen Ihr System in Zukunft machen wird.

Bringen Sie zuerst sich selbst in den Updatemodus – die grundlegenden Änderungen am System erfordern auch Einstellungsänderungen an Ihrem Boot-Sektor.

Achtung – Wissenschaftliche Grundlage ist die Saldenmechanik…2 + 2 = 4

Führen Sie jetzt die komplette Systemreparatur mit den folgenden 5 Debugging Schritten durch:

1.Geldmarktstörung (Finanzkrise,Wirtschaftskrise, Staatsschulden und ähnl. Lapalien)
ist beseitigt, wenn ein ungestörter Gleichgewichtszins das inländische Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage – sprich Zusatzkonsum (Kredit an freiwillige und solvente Schuldner) und Konsumverzicht (Geldhaltung) sicherstellt und damit auch den Geldwert garantiert. Im Ergebnis wird auch bei kleinen realwirtschaftlichen Renditen investiert, was erfreulicherweise eine alternative Renditeerhöhung durch Sachkapitalzerstörung (Krieg) überflüssig macht.
Um das Glück perfekt zu machen, führt der störungsfreie Geldmarkt zu einer Höherbewertung von Sachkapitalien. Nun löst sich ein Großteil der bisherigen Verluste der Finanzkrise in Luft auf.
Hurra – wir sind nicht mehr pleite.

2.Wechselkursstörung (enormes Destabilisierungspotential zusammen mit Punkt 1)
ist beseitigt wenn ein ungestörter Wechselkurs das außenwirtschaftliche Gleichgewicht sichert.
(keine dauerhaften größeren Überschuss/Defizitsalden)
Wer größere Währungsräume befürwortet, muss bereit sein, die Salden der Warenflüsse in den großen Währungsräumen per finanzieller Umverteilung zu beheben. Die ideale Größe von Währungsräumen wäre deshalb ein Bundesland. Notfalls geht auch eine ganze Nation – wobei ein Finanzausgleich zwischen den Regionen zwingend erforderlich – jedoch mit Fehlallokationen, also Wohlstandsverlusten verbunden ist.

3.Gütermarktstörung durch „Marktvermachtungen“ (die Monopole zahlen Dir eine Rente)
sind begrenzt,wenn die Marktvermachtungen aller Art zusammen mit den anderen Marktstörungen vom Staat besteuert werden und daraus ein Grundeinkommen für jeden Bürger gezahlt wird.

4.Arbeitsmarktstörung (Nein – unfreiwillige Arbeitslosigkeit muss nicht sein)
Der Punkt 3 ist die soziale Vorraussetzung für einen völlig freien Arbeitsmarkt in dem jeder seinen Marktwert zum Grundeinkommen dazu verdient.

5.Ressourcenmarktstörung (Ja – nach uns unsere Kinder und nicht die Sintflut)
Wenn es auch noch ökologisch sein soll, besteuert man zusätzlich den Ressourcenverbrauch und gibt diesen Steuerertrag zusätzlich 1:1 in das Grundeinkommen. Es entsteht dann in kurzer Zeit eine “Kreislaufwirtschaft”.

Diese nach Punkt 1-5 „entstörte“ Marktwirtschaft ist die Einheit von ökonomischen, ökologischen und sozialem Wohlstand in Frieden und Freiheit – eine fortschrittliche und lebenswerte Gesellschaft ohne Grund zu Zukunftsängsten.

Diese Wirtschafts- und Gesellschaftsform DIENT den Menschen und der Menschlichkeit.

In so einem moralischen und menschlichen System wird sich zwangsläufig auch eine neue Kultur von moralischen Werten und der menschlichen Liebe durchsetzen.

Das einzige, was unter die Räder kommt ist die Kapitalrendite – es stellt sich also die Systemfrage, da die Kapitalrendite heute das Systemziel ist? Aber selbst „das Kapital“ hat nichts mehr zu verlieren – wenn wir so weiter machen landen wir in der ökonomischen, ökologischen und sozialen Katastrophe. Und darin werden auch bestehende Sparvermögen und Investitionen untergehen.

Die Zeit ist also reif für Global -Change – niemand kann nun mehr behaupten, dass es
keine Alternativen gibt!

Starten Sie JETZT mit uns das Systemupdate -auch Ihre Unterstützung wird gebraucht!

Liebe Grüße Jörg Buschbeck Vereinsvorsitzender
PS
moralische Spielregeln und verantwortliches Handeln muss Hand in Hand gehen

3 Kommentare zu „“Update your Economy” – Sie werden Ihr neues menschlicheres System mögen!“

  1. Also erst einmal: ich kann mich mit fast allem, was hier gesagt wird – zunächst mal und noch oberflächlich betrachtet – einverstanden erklären. Es ist kurz gesagt, in sehr gute Worte gefasst, dass ein Global Change nötig ist.

    Eine Sache zu dem Höhlengleichnis von Platon, die ich unbedingt hinzufügen möchte.
    Ein Satz lautet:
    „Weiter fragt Platon, was geschehen würde, wenn man den Befreiten nun mit Gewalt, die man jetzt wohl anwenden müsste, an das Sonnenlicht brächte.“
    Genau hier möchte ich einhaken und eine Frage stellen, die dem Erkennen, was das Gleichnis aussagen will, noch eines hinzufügen möchte. Nämlich eine Frage:

    Was wäre, wenn man die Gefangenen befreien würde und sie danach einfach in Ruhe ließe, ohne sie gewaltsam ans Licht zu zerren? Da ich den Menschen als neugieriges Wesen bezeichnen würde, gehe ich davon aus, dass irgendwann – vielleicht nach einem Monat, nach einem oder fünf Jahren – ein erster mutiger und neugieriger Befreiter von sich aus ins Licht tritt. Andere würden ihm folgen. Räumt man dem Menschen genügend Zeit für seine eigenen Entscheidungen ein, wird er sie auch treffen. Das ist jedenfalls meine Sicht der Dinge.

    Darum finde ich es etwas schwierig, die Handlungsabfolge als gegeben anzuerkennen. Sie unterscheidet zwischen denjenigen, die das höhere Selbst entdeckt haben und solchen, die ihre wahrnehmbare Wirklichkeit als ultimativ anerkennen. Damit haben wir zwei Arten von Mensch.

    Wohl drückt die Gleichung Platons Bedauern über den Tod von Sokrates aus.

    In jedem Fall ein sehr nachdenklich machendes Gleichnis! Auf die heutige Zeit angewendet, komme ich zu dem Ergebnis, dass wir uns darauf zubewegen, den „ideellen Ursprung dieser Welt“ zu begreifen. Mit der Sprache der Wissenschaft, die sich endlich mit der der Philosophie vereint hat. Einfach wunderbar!

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