erst kommt der Kredit, dann das Sparen,


immer wieder wird dies in Wissenschaft, Medien und Politik mißachtet,

Kreditaufnahme ist die Zahlungsmittel-Produktion
und
Geld-Sparen und die Kredittilgung ist der Zahlungsmittel-Verbrauch.

Wird dies verwechselt, bedeutet dies, dass man völlig falsche Schlüsse aus Liquiditätsmangel in der Wirtschaft zieht. Natürlich kann ein einzelnes Wirtschaftssubjekt seine Lage durch Geld-Sparen verbessern, nur eben nicht alle zusammen. Siehe auch die Saldenmechanik zu diesen Zusammenhängen. Wenn also überall die Liquidität fehlt, gibt es entweder zuwenig „Neuschulden“ oder zuviel „Neusparen“ – oder beides.

Artikel zum Thema bei uns im Überfluss:
Informationen der Bundesbank zum Thema –hier
Zusammenfassung zum Geldsystem – hier

3 Kommentare zu „erst kommt der Kredit, dann das Sparen,“

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