zum Weltinvestitionstag: „Man kann nicht mehr einnehmen, als man ausgibt“


siehe hier
Als Einzelperson geht dies natürlich schon, aber eben nicht als Gesellschaft. Dies allen „schwäbischen Hausfrauen“ ins Stammbuch, welche durch Ihren Investitionsverzicht unser Gemeinwesen ruinieren.

Das Zuvieleinnehmen seiner Privatwirtschaft bleibt schlussendlich immer am Staat hängen. Wenn man dieses Zuvieleinnehmen nicht als Problem sehen will, dann sollte man halt das „Zuvielausgeben“ des Staates einfach als notwendige Kompensation akzeptieren – siehe Staatsschuldenformel.

besser ist jedoch „Wertewachstum statt Schuldenwachstum

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