Korruptionsverdacht, klagt nicht den Wulff an, sondern die Volkswirte

Der Bundespräsident steht unter dem Verdacht der Vorteilsnahme und dies findet eine sehr hohe Aufmerksamkeit. Ich mag mich dazu nicht äußern, weil mir das Thema aufgrund unserer tatsächlichen Probleme zu lächerlich ist.

Die Welt im Allgemeinen und Europa im Besonderen steht vor einer ökonomischen Katastrophe, welche sich zu einer gesellschaftlichen Explosion mit Kriegsfolge ausweiten kann.

Und warum? Weil die Volkswirte „nichts pfeifen“, dass die Staatsverschuldung durch die private Geldvermögensbildung bedingt ist und gegen diese private Geldvermögensbildung vorgegangen werden müßte, wenn man an diesem Staatsschulden-Problem erfolgreich etwas ändern wöllte.

Hier besteht der Anfangsverdacht der kollektiven Korruption, die Volkswirte verschweigen das Problem, weil Sie auch gern auf Staatsschulden private Geldvermögen bilden wollen? Brauchen wir ein Strafrecht für Volkswirte? Welche Strafe kann man für solche Kollektivtaten verhängen? Fahrlässiges Herbeiführen eines neuen Weltenbrandes – was ist da angemessen?

Ich schlage zumindest Auslachen vor, das hat sich bei der letzten Wende gut bewährt, wir haben die engstirnigen Realitätsverweigerer einfach weggelacht…

Nachtrag – das Handelsblatt zu korrupten Ökonomen

2 Kommentare zu „Korruptionsverdacht, klagt nicht den Wulff an, sondern die Volkswirte“

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