Griechenland und der Brüning Fehler (Querschüsse)


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Erinnern Sie sich noch? In der Hochphase der Finanzkrise nach der Lehman-Pleite wurde oft betont es sei wichtig, in der Krisenbekämpfung nicht die Fehler aus der Zeit nach dem großen Börsencrash von 1929 zu wiederholen. Als Fehler wurde vor allem angesehen, dass die Notenbanken seinerzeit nicht mit niedrigen Leitzinsen und einer expansiven Geldpolitik auf die Krise reagierten.

Seit Herbst 2008 vermeiden die Notenbanken in den großen Industrienationen nun schon diesen Fehler. Die globale Wirtschaft ist nicht wie damals in eine Depression abgerutscht, das Finanzmarktsystem wurde vor dem Kollaps bewahrt. Die Gefahr, dass dies geschieht, wurde jedoch nicht gebannt. Auch angesichts der sich erneut zuspitzenden Krise in Griechenland gilt die größte Sorge heute eigentlich nicht so sehr der Stabilität des Euro und der Europäischen Währungsunion, obwohl dies das beherrschende Thema in Presse und Medien ist. Die größte Sorge gilt der Finanzmarktstabilität.

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