Wie wollen wir sparen? Ein Aufruf zur gesellschaftlichen Diskussion

Liebe deutsche Mitbürger(innen),

2012 wollte die Kanzlerin mit den Bürgern über Grundsatzfragen in den Dialog treten. „Wie wollen wir zusammenleben?“, „Wovon wollen wir leben?“, „Wie wollen wir lernen?“ waren die Überschriften. Ein Thema wäre aber wohl eine eigene Überschrift wert gewesen:

„Wie wollen wir sparen?“

Nun ist „sparen“ ein sehr mehrdeutiges Wort. Wir meinen es in dem Sinne, wie wir mit unserem Einkommensanteil umgehen, den wir nicht verkonsumieren können oder wollen. Zu dieser Frage gibt es bisher kaum eine Diskussion. Wir werden nachfolgend begründen, warum dies eine Kernfrage zur Erhaltung von Frieden und Wohlstand ist. Diese Frage ist nämlich mit einem anderen drängenden Problem unmittelbar verbunden: der wachsenden Staatsverschuldung in Deutschland und fast allen entwickelten Industrieländern der Welt. Die folgenden trivialarithmetischen Verknüpfungen wird kaum ein Volkswirt ernsthaft bestreiten. Nur leider werden sie von den Ökonomen nicht in der gebotenen Klarheit in die Diskussion zur „Staatsschuldenkrise“ eingebracht. Bitte helfen Sie mit, dieses Wissen als Grundlage einer aufgeklärten gesellschaftlichen Diskussion zu verbreiten:

Globale Staatsverschuldung = globale private Geldvermögen

Diese Identität bedeutet:

global wachsende private Geldvermögen = wachsende globale Staatsschulden
global sinkende private Geldvermögen = sinkende globale Staatsschulden

National gilt für ein Exportüberschussland wie Deutschland:
Staatsschuldenwachstum = Wachstum der privaten Geldvermögen abzgl. Exportüberschüsse

National gilt für ein Importüberschussland wie Griechenland:
Staatsschuldenwachstum = Wachstum der privaten Geldvermögen zzgl. Importüberschüsse

Was bedeuten diese Zusammenhänge nun praktisch? Ganz einfach: Wenn wir die Staatsverschuldung nachhaltig begrenzen wollen, müssen wir die private Geldvermögensbildung begrenzen. Man kann die für die inländische private Geldvermögensbildung erforderliche Staatsverschuldung zwar durch Exportüberschüsse in andere Länder verlagern, aber die geringe Nachhaltigkeit dieser Lösung dürfte vor dem Hintergrund der Eurokrise doch wohl ziemlich augenfällig sein. Es gibt sehr viele diskutable Varianten, wie wir mit der Problematik erfolgreich umgehen können. Schlimmerweise gibt es auch zwei Varianten, die uns aus rein logischen Betrachtungen ins Unglück stürzen müssen:

1. Fortsetzung des deutschen „Staatsschuldenexports“ durch Exportüberschüsse
2. Staatliche Sparprogramme in „Schuldnerländern“ ohne private „Entsparprogramme“

Genau auf diesen Wegen wandeln wir aber leider heute – die ständig wachsende Krisen-Eskalation ist schlicht dieser (bezüglich der oben genanten Grundzusammenhänge unaufgeklärten) Krisenpolitik geschuldet. Die absehbare Eskalation unserer Fehler müssen wir dringend für das Einschlagen neuer Wege nutzen. Neben dem Grundlagenwissen wollen wir heute die gangbaren Wege stichpunktartig anreißen. Ohne weitere Exportüberschüsse (die wegen Anheizung der Euro-Krise indiskutabel sind) gilt also:

Staatsschuldenwachstum = Wachstum der inländischen privaten Geldvermögen

private Geldvermögen = alle Geldforderungen der Privaten abzgl. aller Privatverschuldung

Frage 1: Wollen wir überhaupt die deutschen Staatsschulden begrenzen, wenn dies die privaten deutschen Geldvermögen begrenzt?

Es gibt prinzipiell auch Wege, die Staatsverschuldung weitgehend zinslos zu gestalten. Dann wären Staatsschulden rein technisch nicht wirklich ein Problem, weil sie dann nicht wie bisher von ganz allein exponentiell anwachsen und ständig zusätzliches Geld kosten. Gehen die privaten Geldvermögen dann einmal stärker einkaufen, tilgen sich die Staatsschulden automatisch – dies kann in drei oder 300 Jahren sein. Aber natürlich hat man uns die Staatsverschuldung als so großes Problem vermittelt, dass diese Vorstellung wahrscheinlich einige Bauchschmerzen auslöst. Lesenswert ist die entspannte Sicht des japanischen Ökonomen Koo – die Japaner haben ganz ähnliche „Sparprobleme“ wie die Deutschen.

Frage 2: Wenn wir die Staatsschulden begrenzen wollen – tun wir es durch weniger Privatguthaben oder durch mehr Privatverschuldung?

Prinzipiell funktioniert beides – die privaten Geldvermögen und damit die Staatsschulden sinken, wenn die Privatguthaben schrumpfen oder die Privatschulden steigen. Nur sind steigende Privatschulden weniger nachhaltig, da diese ja in den nächsten Perioden wieder getilgt werden und dort dann den Problemdruck erhöhen. Die privaten Kredittilgungen sind heute schon eine enorme Belastung, diese oft übersehene Problematik bringt die schnelle Absturz-Geschwindigkeit.

Frage 3: Wenn wir die privaten Guthaben abbauen wollen – wie und wessen Guthaben, und nur auf Sog oder auch auf Druck?

Politische Drucklösungen
Guthabenschnitt, direkte Besteuerung von Geldvermögen oberhalb eines „Horterfreibetrages“ von z.B. 50T€/Kopf, höhere Erbschaftssteuern, steilere Einkommensteuerprogression, generelle Umverteilung von Reich zu Arm

Marktlösungen (von manchem wohl auch als Druckvarianten wahrgenommen)
Insolvenzen von Banken und Versicherungen einfach zulassen, Geldmarktstörung durch die bargeldbedingte Nullzinsgrenze abschaffen, Bargeldabschaffung oder Gesell-Geld ermöglichen marktgerechte Minuszinsen.

Politische Soglösungen (Anreizlösungen)

Unseren Vorschlag für eine Soglösung via einer „Monetative“ finden Sie hier

Alle Anreize zur alternativen Sachwerthaltung statt Geldhaltung
Nullsparzinspolitik, Rahmenbedingungen für ungehebelte Sachwertverbriefung (Wertgeld), steuerliche Bevorzugung von Sachvermögen gegenüber Geldvermögen, Aufklärung zum „unschuldigen“ Sachwert-Sparen.

Wiederherstellung der 100% umlagefinanzierten (beitragsfinanzierten) Altersvorsorge
Ausbau auf alle gesellschaftlichen Gruppen wie z. B. Selbstständige, um alternativen Aufbau von Geldvermögen in privaten Versicherungen zu vermeiden. Jegliche private Altersvorsorge nur fördern, wenn direkt Sachwerte (Wohneigentum) nachgefragt werden. Ergänzung um ein kleines bedingungsloses Grundeinkommen als zweite Säule aus der Besteuerung eher schädlicher Dinge (Naturverbrauch, Marktvermachtung, Kreditsteuer).

Es geht um Frieden und Wohlstand – machen Sie bitte mit!
Wir sehen, es gibt einige Alternativen zur eskalierenden Dauerkrise. Bitte bringen Sie sich ein. Diskutieren Sie hier mit uns und bringen Sie die oft verschwiegene Identität von Staatsschulden und privaten Geldvermögen in Diskussionen an anderer Stelle ein.

32 Kommentare zu „Wie wollen wir sparen? Ein Aufruf zur gesellschaftlichen Diskussion“

  1. Das Metall ist das NOMINAL des Schuldgeldsystems, war auch zuerst Getreide. Für den aktuellen Horter ist es zusätzlich ein Sachwert, was die Hortungsprobleme zumindest beim Metall verschärft hat.

    eine Forderung auf Gold als Goldguthaben ist auch nur eine Forderungen!

    1. Warum ist eine staatlich oder von einer „öffentlich rechtlichen Institution “ ausgegebene Münze Schuldgeld? Der Staat verschuldet sich bei niemandem, prägt lediglich einen Nominalwert drauf (muss, kann und sollte nicht durch den Sachwert gedeckt sein) und muss niemand jemals etwas zurückzahlen.
      Vorteil, selbst wenn es Schuldgeld wäre: Der Staat hat einmalige Herstellungskosten, aber keine Zinslast.

      1. Verschuldung ist mehr ausgeben als einnehmen, dies macht der Staat wenn er mit der Münze einkaufen geht, wenn nicht die Anspruch (Schuld) besteht, dass er umgekehrt auch mal mehr steuern eintreibt als er kauft, würde die Münze niemand akzeptieren.

        Staatsschulden sind also eh nur „Forderungen gegen Steuerzahler“, die kann man zinslos so buchen, wie wir es im Monetative Konzept vorschlagen.

        Zinslos -nicht anspruchslos. Wenn Geld ein Leistungsanspruch ist, muss auch jemand Leistung schulden, beim Staatsgeld ist dies der Steuerzahler.

  2. Was ist mit „unschuldigem“ Sachwertsparen gemeint? Generell muss man hier aufpassen, dass nicht Dinge des täglichen Bedarfs gehortet werden und damit die Preise z.B. für Lebensmittel, Rohstoffe, u.ä hochgetrieben werden. Ich denke, wenn alle Vermögensmilliardäre anfangen ihr eigentlich wertloses Geld in Sachwerte umzuschichten bekommen wir auch Probleme. Sollten nicht besser kluge Köpfe ein Nicht-Schuldgeldsystem oder zumindest ein Schuldgeldsystem mit negativen Zinsen entwickeln, bei dem das Geldsparen nicht zu diesen negativen Effekten führt unter denen wir momentan leiden?

    1. Hallo Norbert,
      danke,
      nominale Minuszinsen habe ich ja als Handlungsoption erwähnt – Geld ist aber immer eine Forderung und damit „Schuldgeld“. Sachwerte dagegen die einzige Option, ohne anderer Leute Schulden zu sparen. Mann könnte Sachwerte aber ohne Kredite so verbriefen, dass Sie die Liquidität von Geld mit geringem Kursrisiko erreichen – ich nenne es „Wertgeld“ und stelle es im Monetative-Konzept vor.

      1. „Geld ist immer eine Forderung und damit Schuldgeld“ Frage dazu:
        Was ist dann Münzgeld, das es schon in alten Kulturen z.B. Rom gab?

  3. Nein, Anleihen sind Geldvermögen = Forderungen

    Der Kreditbedarf der Unternehmer ist per Saldo identisch mit den Forderungsaufbau der Nichtunternehmer.

    Deswegen erwzingt Forderungssparen immer Verschuldung. Der Staat springt dann ein, wenn sich die Unternehmer nicht mehr weiter verschulden lassen, da unfreiwillig verschuldete Unternehmer ihrerseits Sparen(Investitionsfalle, Entlassungen) und dies eine Depression auslöst.

  4. Stellen Unternehmensanleihen nicht auch einen Sachwert dar? Mit dem Geld, was ein Unternehmen aus den Unternehmensanleihen, werden ja auch Investitionen getätig. Im Gegensatz zur Aktie ist man nicht Miteigentümer eines Unternehmens, sondern Gläubiger des Unternehmens.

  5. Wenn die Sparpläne und die Verschuldspläne einander entsprechen, dann entstehen durch die Ersparnisse kein Nachfrageausfall. Der Sparen verzichtet auf Nachfrage und der Kreditnehmer erhöht seine Nachfrage im gleichen Umfang.

    1. Wesentlich ist, der Ausgabenverzicht des Sparers erhöht den Kreditbedarf des Unternehmenssektors – oder nach Lautenbach: Die Frage ist vielmehr, ob die Liquidität der Banken sich bessert, wenn Einkommensbezieher sparen und nun – meinetwegen sofort – Effekten kaufen. Um das zu entscheiden, muß man prüfen, wie die Liquidität und das Kreditvolumen sich stellen, wenn der Einkommensbezieher nicht gespart, sondern alles ausgegeben hätte. Dann wären die Beträge Unternehmern als Einkommen zugeflossen! Es wären entweder Unternehmerdebitoren entsprechend vermindert oder Unternehmerkreditoren erhöht worden, der Kreditbedarf der Unternehmer um den gleichen Betrag geringer gewesen […].
      (Wolfgang Stützel, Wilhelm Lautenbach: Zins, Kredit und Produktion. S. 189.)

  6. Prinzipiell kann man in Sachwerten ohne (Staats)Verschuldung sparen, Aktien sind eine Art Sachwert.

    Bei Anleihen und sonstigen Privatverschuldungen haben wir das Problem, dass die Verschuldungneigung der Privaten unter den Sparplänen der Privaten liegt. Es gibt ja auch einen Verkäufer der Anleihe…der die Guthaben nun zusätzlich hat.

    Bedeutet, jeder zusätzliche private Geld-Sparplan geht entweder in die Sachwerte oder in die Staatsverschuldung.

  7. @Jörg Buschbeck

    Auch ohne Staatsverschuldung ist Sparen möglich. Als Anlagemöglichkeiten stehen z.B. Unternehmensanleihen oder Aktien zur Verfügung. Bei Aktien ist Sparen möglich ohne das es einer Verschuldung bedarf.

  8. @ReinerD

    ja klar, wenn wir uns dann noch klar machen, dass die Staatsschulden automatisch getilgt werden, soweit wir dann nicht zum Importüberschussland werden…

    Aber wir reden halt nicht drüber und schreiben eine Schuldenbremse mit 2/3 Mehrheit ins Grundgesetz….

  9. @Jörg Buschbeck

    Schon einmal daran gedacht, dass die Bevölkerung altert ?
    Die aufgebauten Geldvermögen(Bargeld,Einlagen und Lebensversicherungen) werden vermutlich in Zukunft wesentlich schneller abgebaut als aufgebaut.
    Da ein Hauptzweck des Geldvermögensaufbaus wohl eine gesicherte Altervorsorge ist, dürfte der zukünftige Abbau in den Konsum der Alten fliessen, das hat zur Folge, dass die Staatsschuld reduziert wird (durch die Rückzahlung der Staatsanleihen an die versicherer). Das Geld holt sich der Staat durch Ausgabeneinsparungen in gleicher Höhe. Die Ausgabeneinsparungen werden durch den Kosnum der Alten ausgeglichen.
    Man müßte Statistiken haben aus denen man den zukünftigen Geldvermögensabbau der Alten ermitteln kann.

  10. @hajo – herzlichen Dank für Link und Unterstützung durch Kommentare

    zum Thema, es besteht Hoffnung, es ist nicht genetisch 🙂

    „Zusammengefasst: Die deutsche Sparneigung steckt nicht in der DNS, sondern ist Ergebnis des Zusammenspiels von Kreditinstituten sowie einer Politik, die Altersvorsorge schon von Kindesbeinen an fördert“

    http://www.ftd.de/politik/europa/:kolumne-tobias-bayer-ausgeben-muss-eine-sichere-bank-sein/60158668.html

    aus einem Kommentar beim Spiegelfechter

    Autor: Barnockel
    Kommentar:
    …, noch können die VWLer erklären, warum Sie diese Debatte nicht anstoßen?

    Den Mainstream-VWLern fehlt es ja schon an einer auch nur halbwegs funktionierenden Geldtheorie, für die allermeisten Zwecke ignorieren sie die Existenz von Geld und Schulden rundweg. Kein Wunder, dass die sich auf keine Diskussionen einlassen — sie haben schlicht keine Ahnung, worum es überhaupt geht.

    Alternative Ökonomen haben die Finanzkrise vorhergesagt, für die Neoklassiker ist es immer noch ein „Schock“. Man sollte solche falschen Propheten einfach nicht weiter beachten.

  11. @Jan,

    meinetwegen auch mehr Nachfrage durch Geringverdiener statt künstlicher „Investitionsnachfrage“ für Extremgehälter, der link ist sehr gut, komm ich noch zu.

    @Ed

    private Geldvermögen = alle Geldforderungen + Zahlungsmittel abzgl. alle privaten Verbindlichkeiten.

    Erst nach Abzug der Verbindlichkeiten besteht die Identität mit den Staatsschulden!

    Das Tilgen aller Schulden kann nicht das Ziel sein, vielmehr sollten die Unternehmer Schulden haben, sonst hätten Sie ja alle Sachvermögen netto. Es geht hier nur gegen Depression und Krieg. Minuszinsen sind nur ein Weg dagegen und wohl nicht der Favorit der angeregten Diskussion.

  12. @Jörg Buschbeck und alle anderen die Zeit und Lust haben mir zu antworten,
    Was sagen sie eigentlich zu dem Punkt, dass das Globale Geldvermögen wesentlich geringer ist als die Globale Staatsverschuldung (Verhältnis 1:4)?
    Liegt das am Zinseszins und dem dadurch entstehenden Wachstumsdruck um weiteres Kapital zur Tilgung der Schulden zu „produzieren“? Ich habe hier über negativen Zins auf Sparvermögen gelesen , nun kann ich mir nicht vorstellen, dass eine Investition aller Sparvermögen dazu führt dass alle Schulden getilgt werden.
    Wenn es dazu auf dieser Hp schon eine Antwort gibt dann wäre ich dankbar für einen diskreten Hinweis 🙂 .

    1. Kannst du mal die Quelle angeben? Das ist wahrscheinlich wieder eine Verwirrung zwischen Guthaben und Zahlungsmittel oder so…

  13. @Jörg Buschbeck
    Eigentlich dachte ich das Angebot/ die Nachfrage wird dann vielleicht sogar ausgeweitet.
    50 Arbeitslose mit 0€ Verdienst + 50 Personen mit einer 70Std./Woche mit 5.000€/Monat Verdienst sparen insgesamt doch bestimmt mehr als 100 Personen mit 2500€/Monat Verdienst und einer 35Std. Woche.
    Interessant finde ich den Punkt 6 bei folgendem Link:
    http://www.linksnet.de/de/artikel/20138

  14. @Jan

    ja, auch bezüglich der Ökologie ein wichtiger Gedanke, auch mal das Angebot zu reduzieren, statt künstlich Nachfrage für wirtschaftliches Gleichgewicht zu erzeugen.

  15. Vielleicht sollte hier noch eine Verkürzung der Arbeitszeit erwähnt werden. Wenn Arbeit zu Arbeitslosen umverteilt wird, wird insgesamt auch weniger gespart, da Vielverdiener überhaupt erst mal die Möglichkeit erhalten, ihr Geld zu verkonsumieren und „neue“ Geringverdiener eh ihr gesamtes Gehalt ausgeben müssen.

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