2 Kommentare zu „Genialer Vortrag – wir dürfen die Geschichte nicht wiederholen…“

  1. Hallo @Hahnemann

    > Sein 2. Hauptsatz, dass Gläubiger über den Schuldner bestimmen, weil die Gläubiger einfach ihre Guthaben nicht ausgeben, ist zu kurz gedacht. Denn wenn der Guthabenbesitzer zu lange auf seinen Guthaben hockt und nicht ausgibt, treibt er den Schuldner in die Pleite (der hat Tilgungsfristen).

    Jein, sondern : Der Guthabenbesitzer lässt beim Tilgungsverzug in das Realvermögen des Schuldners pfänden, u.z. zum Schnäpchenpreis – und das ist unter dem Strich noch viel rentabler !

    > DAMIT werden aber auf der gegenüberliegenden Seite DOCH Guthaben zwangsweise abgebaut.

    Nein, sondern : Der Guthabenbesitzer macht einen bilanziellen Aktivtausch „Geldvermögen gegen Realvermogen“ – die Bilanzsumme bleibt unverändert.

    Mit Gruß, Beo2

  2. Sein 2. Hauptsatz, dass Gläubiger über den Schuldner bestimmen, weil die Gläubiger einfach ihre Guthaben nicht ausgeben, ist zu kurz gedacht. Denn wenn der Guthabenbesitzer zu lange auf seinen Guthaben hockt und nicht ausgibt, treibt er den Schuldner in die Pleite (der hat Tilgungsfristen). DAMIT werden aber auf der gegenüberliegenden Seite DOCH Guthaben zwangsweise abgebaut.

    Der Guthabenbesitzer/Gläubiger kann den Schuldner nicht ewig zappeln lassen. Denn sonst erklärt der seine Pleite und die Guthaben der Gläubiger lösen sich zwangsweise, bilanztechnisch gar nicht anders möglich, in Luft auf.

    Sein 1. Hauptsatz gehört dringend in alle Schulen und Universitäten. Jeder Schüler sollte ihn wenigstens einmal im Leben gehört haben!

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