Warum der „gesunde Menschenverstand“ in der VWL versagt?


Der „gesunde Menschenverstand“ ist etwas, was sich einfach aus dem praktischem Erleben eines bodenständigen Menschen ergibt. Die Zusammenhänge eines Einzelhaushaltes (Partialsatz) sind aber regelmäßig das genaue Gegenteil der Zusamenhänge für die Summe aller Haushalte (Globalsatz). Wichtige Zusammenhänge in der VWL sind deshalb paradox, liegen also 180° zum „gesunden Menschenverstand“  und müssten dringend in der Schule erläutert werden. Ein Großteil unserer gesamtwirtschaftlichen Probleme hat schlicht damit zu tun, dass kaum jemand gesamtwirtschaftlich denken kann. 

Bildet Euch bitte zu gesamtwirtschaftlichen Paradoxien!

Ein Gedanke zu „Warum der „gesunde Menschenverstand“ in der VWL versagt?“

  1. …es sollte schon bei jedem Einzelnen beginnen, indem man sich abfragt, was habe ich noetig, wer und wie produziert das, was ich zum Leben benoetige und was kann ich wo bekommen und was koennte ich dafuer geben/machen.
    Ein Regional-bGE das nur in ueberall zu errichtenden Oeko-Markt-Laeden ausgegeben werden kann, wuerde dieses Denken sicher auch befoerderen,

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