4 Kommentare zu „Das Wort zum Sonntag an die Staatsschuldenphobiker“

  1. Lieber Wolfgang,

    kurz und knackig, toll gemacht.

    die Zusammenfassung von Nettoinvestition, Exportüberschüssen und Staatsdefizit als Ersparnisquelle hat mir auf den ersten Blick besonders super gefallen.

    auf den zweiten Blick hätte ich aber kritisch anzumerken:

    1. Nettoinvestition UNGLEICH Verschuldung des Unternehmenssektors

    2. Du verwendest den Begriff Sparen wohl reinweg für Geldsparen, das Sachwertsparen keine Defizite Dritter braucht, kann man nach meiner Einschätzung nicht oft genug wiederholen. 🙂

    1. Lieber Jörg,

      danke für die Kritik, das Sachwertsparen der Haushalte, etwa durch den Eigenheimbau oder vergleichbare Anlagen, habe ich tatsächlich nicht behandelt.

      Die Nettoinvestition ist jedoch auch dann eine Ersparnis der Haushalte, wenn der Unternehmenssektor sich dafür nicht verschuldet, weil die Unternehmen ja den Privaten gehören. Die Wertsteigerung der Unternehmen durch die aus dem Gewinn finanzierte Nettoinvestition ist die Ersparnis der Haushalte.

      Da habe ich das Geldsparen durch die Verschuldung anderer Sektoren und die Wertsteigerung der privaten Unternehmen nicht getrennt behandelt, damit die Sache einfach bleibt.

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