Ein Freudentag für den Frieden – Guthabenbremse kommt in Spanien

Spaniens Sparersteuer bestätigt Gandhi und Buschi – Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du. Eine Guthabenbremse ist auch in Deutschland so „indiskutabel“ wie alternativlos – http://www.guthabenbremse.de

4 Kommentare zu „Ein Freudentag für den Frieden – Guthabenbremse kommt in Spanien“

  1. Kein Einziger dieser sogenannten Sozialstaaten – ob USA, Kanada, Deutschland, Niederlande oder Österreich – hat es in seinem fast 150-jährigen Bestehen zusammengebracht, den Abstand zwischem dem Eigenkapital der Masse und dem Eigenkapital der Vermögenden zu reduzieren. Im Gegenteil: Das Eigenkapital der Masse bleibt selbst nach 150 Jahre nahe der Nullinie, während jedenes der Vermögenden wächst und wächst. Was die Sozialstaaten stattdessen zusammengebracht haben, ist: laufendes Einkommen hin- und herzuschieben, und zwar bis zu einem Ausmass, das erlaubt in Zukunft von „Bürokratie-Sozoalstaaten“ zu sprechen. Was für ein Witz! Man besteuert Einkommen anstatt Eigenkapital! Alleine die Methode garantiert, dass man das Gegenteil von dem erreicht, was man vorgibt……

    Alfred Felsberger

  2. Es ist ja zum Totlachen – wenn`s nicht so traurig wäre -, dass es der moderne Staat zusammenbringt, Gelder beliebig zwischen dem Volk hin- und herzuverschieben und umzuverteilen, dass es auch kein Problem für ihn ist Bürokraten und Arbeitslose zu versorgen, dass ihm aber das Leichteste – das Geld dort zu nehmen, wo es in Hülle und Fülle liegt – unmöglich ist. Lieber stöbert dieser Staat über hunderte Methoden der Spitzelei den kleinen „Groschen“ nach als dass er sich direkt – etwa über eine Einlagensteuer – das Geld dort holt, wo es ist. Und warum ist das so? Weil die grossen Vermögen und deren Wachstum der EINZIGE SINN dieses Systems ist. Ein anderer Sinn existiert nicht…..auch wenn es sich viele Menschen wünschen.

    Alfred Felsberger

  3. Naja, schön wär`s – kann ich da nur sagen. Die Steuer ist als Bankenabgabe konzipiert, was nichts anderes heisst: als dass nicht proportional auf Einlagen, sondern die kleinen Kunden über Gebühren, etc.zahlen werden. Was Zeitungen wie „Die Welt“ veranlasst hier bewusst Desinformation zu betreiben, sei mal dahingestellt. Dass Sie, lieber Herr Buschbeck, den „Schmarrn“ (Österreichisch: „Blödsinn“) auch noch glauben, zeigt das Grundproblem ihres Weltbildes auf: Sie halten etwas für machbar, was im Kapitalismus unmachbar ist: Umverteilung von oben nach unten. Ebenso könnte man den „lieben Gott“ abschaffen wollen……

    PS: „Wohl auch deshalb wird die Steuer nicht direkt von den Sparern abgebucht. Vielmehr müssen die spanischen Banken die Steuer erst mal aus den eigenen Gewinnen bestreiten. Allerdings dürften die Institute die Abgabe in der einen oder anderen Weise auf die Kunden abwälzen.“ (Die Welt)

    Alfred Felsberger

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