Wenn Staaten wieder einnehmen, was sie mehr ausgeben, wer hat dann noch ein Problem mit Staatsausgaben?

wenn Unternehmen wieder einnehmen, was sie  mehr ausgeben, welcher Unternehmer hat dann noch ein Problem mit höheren Löhnen?

Und wer steht diesem ökonomischen Schlaraffenland im Weg, welches das volle Produktivitätspotential des Kapitalismus für echte Volkswirtschaft nutzen kann?   Es ist der gemeine Geld- und Versicherungssparer – horticus germanicus dummicus! Das asoziale Wirtschaftssubjekt, welches langfristig mehr einnehmen als ausgeben möchte.

Sein eigener Feind, denn Geldsparen ist ein Phänomen der Leute, welche von höheren Löhnen und höheren Staatsausgaben profitieren würden. Die richtig Reichen sparen längst lieber in Sachwerten, deshalb sind sie ja reich. Und nein, ich möchte keine staatliche Monopol-Infrastruktur privatisieren. Und natürlich braucht es auch noch eine Besteuerung von Naturverbrauch statt Arbeit, damit dieser Wohlstand auch aus einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft stammt.

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