Den Leidensdruck der Flüchtlingskrise nutzen – „vernünftige Globalsteuerung“ jetzt!

„Vernünftige Globalsteuerung“ ist, wenn man die gesamtwirtschaftlichen Verhältnisse nachhaltig regelt, ohne in den einzelwirtschaftlichen Wettbewerb einzugreifen. Dies geht ganz einfach über Lenkungssteuern auf alles Schlechte (z.B. Naturverbrauch, Monopoleinkommen, Exportüberschüsse)   – deren Einnahmen man auch wieder wettbewerbsneutral (z.B. kleines Grundeinkommen oder für die Rente) ausgibt. Der einzelwirtschaftliche Wettbewerb und das Eigennutzstreben sorgt dann weiter für die Produktivität – die Globalsteuerung lenkt sie in eine nachhaltige Richtung.

Warum ist es aber so schwierig, so eine vernünftige Globalsteuerung zu konzipieren? Weil die Diskussion ideologisiert und unvernünftig ist! Staatsfans streiten mit Marktfans über gut oder böse. Und natürlich können Marktfans so gut das Staatsversagen belegen, wie die Staatsfans das Marktversagen. Wie lange wollt ihr dieses Spiel noch spielen? Die Flüchtlingskrise ist ein Symptom dieses Versagens an konstruktiver Leistung. Wenn diese Welt immer visionsloser wird, werden radikale politische und religiöse Lehren diese Lücke füllen. Mit einem Weitergewurstel wird ein Großteil dieser Welt bald in Flammen stehen, Schluss aus, Ideologengesindel – an die Arbeit Konstrukteure, dalli…

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