Lass zappeln Hans Werner, wie die „kalte Dunkelflaute“ ihren Schrecken verliert.


Strom aus Sonne und Wind ist mittlerweile spottbillig geworden, nur noch wenige Eurocent/kWh wurden in den letzten Ausschreibungen zugeteilt.

Da bleibt den Kritikern eines 100% Umstiegs auf erneuerbare Energie nur das Argument, dass das Angebot an erneuerbarer Energie halt stark schwankt. Zwar ergänzen sich Sonne und Wind recht gut, aber es gibt sie natürlich,  die “ kalten Dunkelflaute“. Dies ist die Situation, wenn bei erhöhtem Strombedarf im Winter über längere Zeit wenig Solar- noch Windstrom  zur Verfügung stehen.  Mit chemischen Stromspeichern  oder Pumpspeicherwerken ist aber nur Kurzzeitschwankungen („Zappelstrom“)  beizukommen. Die kalte Dunkelflaute kann man aber prinzipiell mittels Windgas-betriebenen Reservekraftwerken (ideal mit Wärmenutzung als BHKW oder Brennstoffzelle)  händeln. Aber es macht natürlich Sinn, den Bedarf  an solchem Ausgleich  zu minimieren. Dies kann eine vernünftige Wärmewende leisten. Nicht nur, dass der Wärmebereich  einer der größten Verbrauchssektoren ist, die sinnvolle Kombination von elektrischer und molekular gespeicherter Regenerativ-Energie für die Wärmenutzung kann die Angebots-Schwankungen im Stromnetz ausgleichen. Hier geht es zu den #HomesforFuture 

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