Trump, die #Staatsschuldenformel und die deutsche Arroganz


Donald Trump kann jetzt offenbar etwas, was eine deutsche Wirtschaftsjournalistin nicht kann, mit der #Staatsschuldenformel und damit der trivialen Identität von Überschüssen und Defiziten zu denken:

Inzwischen allerdings hat Trump den Stein der Weisen gefunden: Wenn das Handelsdefizit der USA sinke, dann sinke auch das Haushaltsdefizit, behauptet er. Diesen Zusammenhang müssten auch Erstklässler begreifen, „so einfach ist es“.

amüsiert sich  Frau Zöttl vom Spiegel hier und verhöhnt den „Schuldendeppen“ dann noch richtig:

Schade, dass das außer ihm noch niemand begriffen hat.

„Arroganz ist die Kunst, auf seine eigene Dummheit stolz zu sein.“

Spätestens wenn die USA in eine richtige Krise rutschen, müssen sich die Salden mit China und Deutschland drehen. Dann könnte aus dem kalten Saldenkrieg eine eiskalter oder gar ein heißer werden.

   

 

Ein Gedanke zu „Trump, die #Staatsschuldenformel und die deutsche Arroganz“

  1. Die ganze Tragödie trägt eine Massenpsychologische Note und verbindet sich stringent mit dem klimatischen Ablasshandel. Wer Lebt (Haben-Projektion) hat Schuld (Soll-Projektion).

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