Bringt uns der Coronavirus die Verantwortungsethiker zurück?


Deutschland ist heute das Land der gesinnungsethischen Institutionen. Dies liegt schlicht daran, dass der 68er Marsch durch die Institutionen seit Jahren abgeschlossen ist. „Das Gut gemeinte, ist das Gute“ – dahinter muss die verantwortungsethische Frage „was dabei herauskommt“ zurückstehen. Damit einher steht der Aufstieg von verantwortungslosen Wunschdenkern und Selbstdarstellern in allen Institutionen.  Vor allem „emotionale Intelligenz“ qualifiziert für Führungsaufgaben, wie sich etwas anfühlt ist viel wichtiger als vertieft rationale Überlegungen.

Etwa 8 Wochen hatte das emotional intelligente Deutschland Zeit, sich auf die Corona Krise vorzubereiten. Mit verantwortungsvollem Handeln hätte man sie auch weitgehend vermeiden vermeiden können.  Das Merkelsche „Nun ist sie halt da“ durften wir mit anderer Wortigkeit diese Woche erleben.

Werden die vielen unnötigen Toten und das unnötige Chaos in Arztpraxen und Krankenhäusen den Menschen nicht vielleicht Lust auf ein neues Primat der Verantwortungsethik machen?  Für den Ostteil Deutschlands ist diese Situation längst erreicht, zumindest die älteren Menschen mit DDR 1.0 Erfahrung sind in der Mehrheit fassungslos über den verantwortungslosen #Gesinnungsstaat. Im von von der „Gut gemeint Kultur“ geprägten Westen sieht es anders aus. Da könnten die Visualisierung der Folgen  von gelebter Verantwortungslosigkeit heilsame Wirkung haben.

Wenn wir die Krise zur Chance machen wollen, sollten wir die Gesinnungsethik aber nicht völlig verwerfen. Sie ist nötig für die Definition der Ziele! Für die Definition der Wege, muss die Frage „was dabei heraus kommt“ natürlich erste Priorität haben.  

Ein Gedanke zu „Bringt uns der Coronavirus die Verantwortungsethiker zurück?“

  1. Rational Überblickend stellt sich die CORONA-KRISE als Notwendig „ökonomische Kriegsführung“ dar. Bezüglich dieser Behauptung sei nochmals auf das Kausale Ursache & Wirkungsprinzip hingewiesen.
    Dies bedeutet A = A, Actio = Reactio, sowie Kausale = Korrelative,
    Geldsystem = Gesellschaftsystem.
    Formalisiert im Sinne einer ‚Vollständigen Induktion‘ ∀ | A = X (ΔT X | < ∀ n = 1)

    Als Deduktive dieser exponentialen Prozesse A = A erfährt sich eine aktuell induzierte Coronakriese ergo als theatraler Strohmann für einen Kausal-logarithmischen Wirkungsprozess.
    Angehäufte Guthaben bedingen Schuldner!
    Die Logische Gleichung: A = A bezeichnet demnach: Geldsystem = Gesellschaftssystem und wirkt als Verhältnismäßig reziprokes Gleichnis, indem Guthaben = Schuldner / Schuldner = Guthaben benötigen.

    Wendet man diese Kausale Formalistik auf gegenwärtige ökonomisch aufoktroyierte gesellschaftliche Zwangslagen an, so stellt sich der Prozess einer 'gelockerten Schuldenbremse' als Notwendige Maßnahme dar, um die Guthaben (Gläubiger) mittels Nötiger Schuldner zu garantieren.
    Medial erzeugte Massenhysterien sind hierbei ein Popanz um diese „Marktwirtschaftliche Notwendigkeiten“ zu verschleiern. Was seit über 1000 Jahren „analog“ durch Kriege „ökonomisch bereinigt“ wurde, wird dato medial „digital“ durch Hoch geputschte Krisen induziert. Ziel ist es dabei immer Guthaben zu zerstören oder zu gewährleisten indem man Schuldner erzeugt.
    Derartige Krisen sind Kerninhalt aller „ökonomischen Kriege“.
    Wobei aller – taxiert – verdinglichter „Marktwert“ schon durch Thukydides bezeichnet ward:
    „Der Krieg ist Vater aller Dinge“!
    (A = A bdt.: Krise = Krieg, so wie 'Corona' Krankheit = Tod))

    Hierbei entlarvt sich 'verantwortungsethisch' rational betrachtet die Coronakrise als Systemkrise allgemeiner Verantwortungslosigkeit. Ökonomischer Fachbegriff: Merkantilismus = Alternativlosigkeit.
    An Namen & Titel soll angeblich alles erkennbar sein… 😉

    In Bayern, Nordrhein-Westfalen… wurde darum unlängst angekündigt in der Coronakrise mehr Schulden aufzunehmen. Als Volumen sollen 60 bis 100 Milliarden EURO dienen, die einem „Härtefallfond“ entnommen – vorerst – für 3 Monate alle Betriebskosten für Kleinstunternehmen „stützen“, mittels eines Zinslosen Darlehen.
    Auch der sächsische Wirtschaftsminister Martin Dulig erwägt Sofortdarlehen in Höhe von 50.000 bis 100.000 EURO als Liquiditätshilfe, gewährt durch die Sächsische Aufbaubank.
    Wie bekannt sitzt auch das Land Sachsen auf horrenden Guthaben, welche aufgrund von Steuerabgaben – vom Geringverdiener bis zum Gewinnbringenden Exportgeschäft – seit Hartz & Co angehäuft wurden, – während die Infrastruktur überall sichtbar zerfällt.
    Nun werden also die gemeinschaftlich erwirtschafteten Gewinne der produktiven Prozessteilnehmer als deren Schuldverpflichtungen ausgezahlt!
    Somit offenbart sich Duligs Liquiditätshilfe als Liquiditätsfalle für die nahe Zukunft!
    Auch wenn diese Schuldverpflichtenden „Hilfen“ Zinsfrei ausgegeben werden, verschuldet sich der einstige Erwirtschafter dieser Steuerzahlungen gegenüber dem diese Guthaben „Treuhändisch“ verwaltenden Staat, resp. Bank!
    Martin Dulig stellt nach 3 Tilgungsfreien Jahren deshalb eine Tilgerungsforderung auf, welche eine Rückzahlung in unbekannter Höhe artikuliert und somit die entnommene Steuertaxe wieder auf dem zu verwaltenden Guthabenberg aufschichten will! Diese Forderung „könne“ ganz oder in Teilen erlassen werden formuliert er schwammig…. Man fragt sich was wird aus dem Bauer der diese Katze im Sack aufgrund verordnet-systemischer Zwangslage annehmen muß?
    Gläubige Lämmer sind Schuldabhängige ihre eigenen bestellten Wiese erkannte schon Silvio Gesell oder Max Weber.
    Monetärer Monopolismus = Faschistischer Feudalismus!

    Somit stellt sich die ökonomische Krise – dato nach 70-80 Jährigen Verfallszyklus – zugleich als Hohn elitär Kriegsführender Geldsystemik für uns alle dar.
    Ein ohnmächtig angetriebener Prozess aller Menschen am „Markt“, ohne das Teilnehmer die „Faustische Markttechnik“ heilsam zu behirnen vermögen.
    Mensch = Markt, resp. Menschenmarkt, welcher gleichsam in Form eines Kriegsbedingten Migrationsmarktes den „Marktgewinn“ einer globalen Krisenindustrie garantiert. Ein rasend rastlos rotierender Zirkus eines total Alternativlosen Merkantilismus.
    Im gleichen destruktiv pathologischen Gewinnverhältnis wirkt die fiebrige „Gesundheitsorganisation“ WHO: Krankheitsindustrie = Krisenindustrie.
    Denn deren Profit sprudelt am reichsten wenn der ganze Markt krankt. Darum benennt sich auch heute Hildegard von Bingen's 'Haus der Gesundheit' schlicht marktgerecht "Krankenhaus".
    Alle Teilnehmer finanzieren ihre eigne Schuldknute, welche die Produktivkräfte in die Abhängigkeit von Guthaben verwaltenden Zentralistischen = Monopolen Strohmännern – bspw. Staat und Bank – treibt.

    Zusammenfassung:

    Gesellschaftssystem = Geldsystem!

    Globale Coronakrise = Globale Marktkrise!

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