Die Mauer fällt – und keiner bekommt es mit


der 02.07. 2009 als der Tag als alles in Schweden begann? – ich habe den Schabowski damals auch nicht gleich richtig verstanden:

„Chefökonom der Danske Bank, Roger Josefsson, sagte, dass dieser Vorgang einzigartig und die Botschaft des Negativzins deutlich sei: ‚Das Geld soll raus ins System‘

lauter bitte – wo sind die Medien die vom Mauerfall berichten?

Onlinespiel – „verballer die Staatsknete“ – INSM sollte lieber vor der eigenen Türe kehren!


hier geht es zum Spiel

Das Spiel ist von den Jungs von der INSM – die Freunde welche einfach alles liberalisieren und dem Markt unterwerfen wollen – nur eines nicht – den Ausgleich von Ersparnis und Investition über einen völlig freien Zins.

Tja, wer den Sparer nicht zur Investition anregen will, muß halt Staatsknete verballern. Aber dies liegt außerhalb des Gedankengebäudes der INSM. Die sogenannte soziale Marktwirtschaft ist mit Hortungsmonopol nun mal in Wirklichkeit der die Marktwirtschaft zerstörende Kapitalsozialismus.

Grüße Jörg

Global Change oder Global End?


Irre Zahlen – 18 000 000 000 000 € – sind bis zu 44% der Bankenvermögen „faul“?

Also Freunde, wenn dies stimmt, dann gibt es genau eine Alternative um einen Totalbankrott zu vermeiden! Wiederherstellung der Werthaltigkeit der Wertpapiere und zugrundeliegenden Sachwerte wie in unserem Film in Teil 3 beschrieben.

Grüße Jörg Buschbeck

Japan denkt über die Abschaffung von Bargeld nach


Wirtschaftswissenschaftler sehen Japan als besonders geeignet an, als Versuchsobjekt für die Abschaffung von Bargeld herzuhalten. Andere Fachmänner sprechen von einer Steuer auf Bargeld oder zusätzlich zum Yen eingeführtes, besteuertes Geld.

In Japans Fall sind derartige Überlegungen wenig überraschend, da das Land seit den Neunzigern in einer landesweiten Finanzkrise steckt und die Theorie besagt, dass die Leitzinsen bei etwa -4% liegen müssten, um das Land vor einer erneuten Deflationskrise zu bewahren.

Die dortigen Demokraten halten eine derartige Umsetzung durch die Möglichkeit des elektronischen Zahlungsverfahrens mittlerweile für technisch umsetzbar und ohne Bargeld könne die Zentralbank endlich die Zinsen festsetzen, die sie für notwendig erachtet.

Zum Artikel.

Die Macht des Hortungsmonopols


… wurde erst im Oktober letzten Jahres sichtbar, als sich Bundeskanzlerin Merkel anschickte, es den Engländern gleichzutun und ein nicht einlösbares Versprechen machte: „Die Einlagen sind sicher.“

Wieso sie dazu gezwungen war, wird nun auch in der Presse debattiert. Dadurch, dass vermehrt Bargeld abgehoben worden wurde, standen so nach der Northern Rock in England auch die deutschen Banken vor der Gefahr eines „Banken-Runs“. Interessant ist auch die dortige Abstimmung. So glauben 78% nicht, dass der Finanzsektor die schlimmste Krise schon hinter sich hat.

Hier entlang zum Welt-Artikel.

3Monsterwellen von LEAP, 3Szenarien vom BND und der 3.Weg


Aller guten Dinge sind drei?

Leap 2020 – französische Zukunftsforscher mit für meinen Geschmack etwas zu viel Euro – Optimismus.

Der BND ist wohl fitter als die meisten politischen Eliten – mein Name ist Bond – Crash Bond. ist Variante 3 der dritte Weltkrieg?

so kommentiert hier

Wir sind eher für den dritten Weg – entmonopolisierte Marktwirtschaft statt Kapitalismus und Sozialismus. Soll wirklich die Welt untergehen wegen einer Lächerlichkeit – einem klitzekleinen Regelproblem – der Unmöglichkeit die Nachfragelücke zwischen Investition und Sparen durch eine wirklich flexible Zinsregelung zu schließen?

Also, für die mitlesenden James Bonds vom BND – fragt einfach mal einen gelernten Elektriker wie man ein stabil geregeltes System baut. So etwas funktioniert ganz einfach – mit negativer Rückkopplung.

Und wenn Ihr das Problem lieber von einem ehemaligen Bundesbank/EZB Chefvolkswirt beschrieben haben wollt – dann bitte hier entlang. Ausführliche Würdigung der perfekten Problembeschreibung durch Prof. Otmar Issing demnächst in diesem Blog. Er beschreibt in „Einführung in die Geldtheorie“ am Ende (Seite 284) übrigens auch die Lösung – hält Sie nur für „kaum praktikabel“.

Aber ist nicht alles praktikabler als der 3.Weltkrieg?

Grüße Jörg

Frontal gegen die Banken – Frontal 21


zum Video

sind die Banken nun ganz böse – aus meiner Sicht nicht – Sie verhalten sich nur ädequat zu der derzeit unlösbaren Situation der deflationären Depression – nicht Bankenbashing sondern grundlegende Spielregeländerungen sind gefragt.

Meint Jörg
PS
Bin heute auf einer Veranstaltung des ostdeutschen Bankenverbands in „Vertretung“ eines Landtagsabgeordneten. :o)

Übersetzer gesucht!


Unser Film zu Global Change 2009 steht seit heute auch bei dotsub.com zur weltweiten Übersetzung bereit!

dotsub.com ist ein freier Dienst, der es jedem ermöglicht, eigene Untertitel für hochgeladene Filme anzufertigen. So kann Global Change 2009 nun auch in alle Sprachen übersetzt werden. Doch dafür brauchen wir euch!

Seid ihr der spanischen, französischen, russischen, japanischen, indischen oder einer anderen Sprache mächtig? Dann nichts wie los und meldet euch bei dotsub.com an – nur so kann sich unsere friedliche Alternative weltweit verbreiten!

Bitte hier entlang zu dotsub.com.
Und hier direkt zum Film auf dotsub.com.

Tausend Dank!

Die Staatsverschuldung


Wenn die Sparguthaben über dem Kreditbedarf solventer Schuldner liegen, muss der Staat als Nachfragelückenschließer und Neuschuldnerersatz einspringen, um eine Wirtschaftskrise abzuwenden. Das geht solange gut, bis das Vertrauen in den Staat als Schuldner gewährleistet ist.

Dieser Beitrag von „Panorama“ (ARD) vom 18.04.2002 weist auf diese wachsende Staatsverschuldung hin.

Staatseingriffe in den Markt -gut gemeint – schlecht gemacht


typisch – aber es war ja gut gemeint

Der Staat sollte IMHO nur eins tun, schädliche Sachen besteuern – mehr kann er einfach nicht!

Im Steuereintreiben ist er richtig gut – nur ausgeben kann der Bürger besser – auch deshalb ein bedingungsloses Grundeinkommen aus Besteuerung von Monopolen, Resoursen und hoher Einkommen.

Grüße Jörg

Lustschulden und Frustschulden


Entsteht gutes Geld aus „Lustschulden“?

1. Geld entsteht aus Kredit.

2. Guthaben und Schulden sind deshalb gleich hoch.

3. Spiegeln sich die Guthaben in freiwillig eingegangenen, gut besicherten Schuldverhältnissen (Lustschulden), dann ist es gutes Geld.

4. Lassen sich die Guthaben nicht durch einen auf den Kreditmarkt abstellenden, flexiblen Zins auf die „Lustschulden“ begrenzen, dann enstehen die „Frustschulden“!

Beispiel für „Frustschulden“: Man kann seine Rechnung nur noch mit Dispo bezahlen oder zahlt nicht pünktlich und der Lieferant geht tiefer in den Dispo.

Ein gewisses Maß an „Frustschulden“ gehört sicher zur Marktwirtschaft. Aber die selbstverstärkende „Frustschuldenexplosion“ in einer Deflation ist ihr Untergang!

Jetzt muss die Sparvermögensbremse folgen


Pressemitteilung

Jetzt muss die Sparvermögensbremse folgen
Leistung statt Geld abliefern – dann wird Marktwirtschaft zum ökonomischen Schlaraffenland

Augustusburg, 14.Juni 2009 „Nach der Verabschiedung der grundgesetzlichen Schuldenbremse durch den Bundesrat ist es nun an der Zeit die Konsequenzen zu bedenken.“
sagt Jörg Buschbeck, Unternehmer, Geldexperte und Vorstand des Vereins Global Change 2009 e.V. aus dem sächsischen Augustusburg. „Kanzlerin Merkel würdigt die Schuldenbremse als Schritt zu mehr Generationengerechtigkeit – dann soll Sie bitte aber auch in diesem Sinne handeln. Die Bundesbank gibt sehr gutes Schulungsmaterial zu unserem Geldsystem heraus. Dies sollten die Politiker und ihre ratlosen Berater bitte einfach einmal lesen und die Konsequenzen bedenken.“

All unser Geld entsteht heute aus Kreditverträgen, also aus Schulden die nun gebremst werden sollen. Sparvermögen sind nichts anderes als Schulden von Staat und Privatwirtschaft. Weniger Schuldenwachstum geht also logischerweise nur mit weniger Sparvermögenswachstum.

Die Marktwirtschaft kann aber bei funktionierendem Geldkreislauf nahezu unbegrenzt Leistungen abliefern. Leistung statt Geld abliefern – unsere Vorschläge für ein ökonomisches Schlaraffenland:

1.Rückkehr zu einer vollständig umlagefinanzierten Altersvorsorge. Private Altersvorsorge in Form von Sparanlagen erzwingt Neuverschuldung! Es ist unglaublich,
dass der Staat seinen eigenen Verschuldungszwang und die Arbeitslosigkeit wegen Nachfragemangels auch noch mit Zulagen fördert.

2. verstärkte Anregung des Sachwertsparens – die auch in liquider Fondsform organisierbare Vorsorge in Form von Direktinvestitionen in den Wirtschaftskreislauf erzwingt im Gegensatz zu klassischen Sparanlagen keinerlei Verschuldung.

Dazu wären die Möglichkeiten einer erbschaftssteuerlichen Begünstigung des Sparens in Sachwerten zu prüfen. Entscheidend für mehr Sachwertsparen ist es aber, das Halten
von Sparguthaben über den Kreditbedarf solventer Schuldner hinaus unattraktiv zu machen.

Nähere Information zur Anregung des alternativen Sachwertsparens, einen Film zur Gesamtproblematik sowie zur sofortigen Beendigung der Wirtschaftskrise finden Sie unter http://www.global-change-2009.de

Zu den wichtigen Erläuterungen der Bundesbank:
http://www.global-change-2009.com/blog/buba/2009/06/

Kontakt und Informationen:
Verein Global Change 2009 e.V.
Jörg Buschbeck, Vorstand
E-Mail: jb@global-change-2009.de

Uferstraße 12
D-09573 Augustusburg
http://www.global-change-2009.de

Ich sprüh’s auf jede Wand – Neue Schuldner braucht das Land


Was Vielen wohl nicht klar ist: Wer Exportüberschüsse hat, muss auch die Sparvermögen an ausländische Schuldner übereignen. Was, wenn die das Geld auf den Kopf gehauen haben? Oder schlimmer – was, wenn die uns unsere Ersparnisse künftig nicht mehr abnehmen?

Bitte hier entlang: Herdentrieb

„Aber ich habe doch für meine Ersparnisse hart gearbeitet“


Dies oder ähnliches bekomme ich zu hören, wenn ich speziell älteren Menschen erkläre, dass der gemeine Sparer die Ursache der wachsenden Verschuldung ist.

Ja natürlich bekomme ich Geld für meine realwirtschaftliche Leistung, nur wenn ich die realwirtschaftliche Gegenleistung nicht zeitnah nachfrage entsteht zwangsläufig monetäre Verschuldung.

Die Alternativen heißen Sachwertsparen und Rückkehr zu einer umlagefinanzierten Altersvorsorge!

Der Verschuldungsirrsinn der staatlichen geförderten privaten Altersvorsorge ist mir dann doch noch mal einen separaten Beitrag wert. Deshalb heute nur zum Thema Sparen versus Sachwertsparen.

Sparen = Geld kommt erst durch Verschuldung Dritter zurück in den Realwirtschaftskreislauf.
Sachwertsparen = Geld kommt direkt zurück in den Realwirtschaftskreislauf.

Dieses Sachwertsparen kann direkt sein – Immobilieninvestition, Edelmetalle, Aktien, direkte Firmenbeteiligungen aber auch indirekt in liquider Fondsform eines direkt in Sachwerte investierten Sparfonds.

Ein Sachwertsparkonto ist also für den finanztechnischen Laien eventuell gar nicht von einem
klassischem Sparkonto zu unterscheiden. Volkswirtschaftlich ist das Sachwertsparkonto aber
genial – es beendet den Verschuldungszwang des Sparens!

Grüße Jörg

Opel gerettet!?


Nun ist es offiziell und die Insolvenzgerüchte vorerst vom Tisch. Magna wird Opel beispringen.

Aber ist damit auch die Krise für Opel Geschichte? Wurde denn damit die Nachfragelücke geschlossen und kann Opel jetzt wieder seinen Absatz steigern, damit das Unternehmen langfristig Bestand haben wird?

Meiner Auffassung nach wurde das Pflaster hier nur wieder allzu deutlich neben die klaffende Wunde geklebt. Dasselbe Spiel kennen wir ja von Holzmann. Der Staat springt nun erneut als Nachfragelückenschließer ein, indem er nach der Abwrackprämie den Autobauern selbst helfen muss. Diese Hilfe wird nur leider nicht lange anhalten, denn die für die Misere verantwortlichen, dauernd anwachsenden Sparguthaben werden dadurch ja nicht plötzlich nachfragewirksam und können uns somit auch nicht aus der Krise hinauskatapultieren.

Die investierten Milliarden sind also vergebene Liebesmüh. So ist es aber doch umso erstaunlicher, wie von Guttenberg eine Insolvenz in Betracht zog, die wohl nicht nur aus dem Aspekt der womöglich aufgeweckten Gemüter besser gewesen wäre. Ja, selbst die Politiker lehnen heutzutage ihre Köpfe abundzu aus den Fenstern in die reale Welt. Ich bin gespannt, was uns noch so erwartet…

Dr.Paul C. Martin – @dottore aus dem „Gelben Forum“


Dr. Paul C. Martin ist der Begründer des von den herschenden ökonomischen Glaubensgemeinschaften ignorierten Debitismus. Er hat mich im gelben Forum darüber aufgeklärt, dass Geld kein Ding ist. Sein Debitismus beschreibt Wirtschaften als Kette von Schuldverhältnissen. Naja, wobei man es wohl korrekter eine Kette von „Soll und Haben“ nennen sollte. Ich bin jedenfalls sehr dankbar, dass ich im gelben Forum anregende Diskussionen mit vielen andern „kritischen Geistern“ führen durfte – danke @Elli für dieses tolle Forum.

hier nun eine sehr gute zusammenfassende Schrift von Dr.Paul C Martin. (besonders beachtenswert ab Seite 32 „Truhen und Schätze“) .

Dr. Paul C.Martin ist allerdings auch einer der Väter des unter Geldsystemkritikern populären Denkfehlers, dass der Zins statt der Ersparnis „im System“ fehlt. Praktisch fehlt aber bei der Nachfrage nur der Nachfrageverzicht – der konsumierte/investierte Zins fehlt logischerweise nirgendwo. Wer dies nicht glaubt, sei wieder auf Stützels Saldenmechanik und den gesunden Menschenverstand verwiesen. Auch der Ausweg der Wertewirtschaft, wird von Dr. Paul C. Martin bisher leider nicht gesehen.

Regionale Vernetzung = öffentliche Filmvorführung?


Liebe Freunde der globalen Wende,

ich bekomme immer mehr Mails (es sind aber noch nicht hunderte :o), wo Menschen nach regionaler Vernetzung und Möglichkeit sich einzubringen fragen.

Ich denke das regionale Stammtische in Verbindung mit öffentlichen Filmvorführungen mit anschließender Diskussion eine sinnvolle Variante sind. Dort kann man sich doch dann verabreden, wie man regional weitermacht! Man könnte für Interessierte ja einfach die Vorführung immer an den Anfang nehmen – und wer den Film halt nicht das 10.mal sehen will kommt eine halbe Stunde später?

Hier gibt es den Film auf DVD in Kinoqualitätund irgendwo bekommt man immer einen Beamer geliehen oder wir gehen zu „Verbündeten“.

Zu anderen Vereinen, Bewegungen, Stammtischen, Parteien zu gehen ist auch der richtige Weg, insbesondere wenn man sonst nicht weis wie man die Leute erreichen soll.

Wir können dies nicht zentral organisieren – aber gern die Termine hier online stellen.

Also in Dresden am 15.06 mache ich es jetzt selbst einmal – ansonsten auch alle 4 Wochen in Augustusburg – bitte nachmachen!

Aktuelle Termine zur Filmvorführung mit anschließender Diskussion – Link

einen Vorschlag zum Ankündigungstext hier

Herzliche Grüße und Dank an alle Aktiven Jörg

Wo stehen wir politisch?


Es ist nicht möglich, die Global-Change-Bewegung in ein bestehendes politisches Raster zu pressen. Ein Großteil der Politik dreht sich heute um die Folgenbekämpfung von Marktstörungen, die wir grundlegend abschaffen wollen.
Wir stehen gleichgewichtig für ein funktionierendes ökonomisches wie ökologisches System.
Wir sind so sozial wie liberal – so werteorientiert wie gegen Ausbeutung. In einem konstruktiv funktionierenden System ist dies kein Widerspruch mehr.
Wir sind aber auch keine Marktradikalen aus dumpfer Marktideologie.
Wir sehen sehr wohl den hohen Stellenwert, den moralische Werte für eine Gesellschaft haben.

„Denn ein wenig Überlegung wird zeigen, was für gewaltige gesellschaftliche Änderungen sich aus einem allmählichen Verschwinden eines Verdienstsatzes auf angehäuften Reichtum ergeben würden. Es würde einem Menschen immer noch freistehen, sein verdientes Einkommen anzuhäufen, mit der Absicht, es an einem späteren Zeitpunkt auszugeben. Aber seine Anhäufung würde nicht wachsen.“
John Maynard Keynes

offener Brief an die Kanzlerin


Wir sind die Schuld – denn es sind unsere Sparguthaben

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

dies ist ein offener Brief von Querdenkern, die Sie auf Möglichkeiten einer schnellen Beendigung der Finanz- und Wirtschaftskrise hinweisen möchten. Das ist aus unserer Sicht ohne weitere Staatsverschuldung möglich!

Auch wenn wir es kollektiv verdrängen, hinter den Schulden verbirgt sich eine einfache finanztechnische Grundregel: Das Spiegelbild unserer Sparguthaben sind Schulden. 100% unseres Geldes entsteht aus Schulden. Wird Geld gespart, muss für unsere Wirtschaft neues Geld mit neuen (Staats)Schulden geschaffen werden.

Das Schulden-Spiel ist jetzt am Ende – deshalb brauchen wir 2009 die Wende:
Nicht der Schuldner, sondern der Sparer muss in die Realwirtschaft investieren! Dazu brauchen wir ein Finanzsystem, welches realwirtschaftliche Investitionen von Sparguthaben auch bei niedrigen Renditen interessant macht!

Denkanstöße zur Umsetzung gibt unser beiliegender Film – bitte investieren Sie diese halbe Stunde! Der momentane Druck, das Zwangsverschuldungsproblem zu lösen, ist die Jahrhundertchance zur Lösung auch ganz anderer Probleme!

Herzliche Grüße Jörg Buschbeck

Vorstand Global Change 2009 e.V.
PS
Präsident Obama könnte mit einer auf das gezielte Entsparen bezogenen Ankündigungsrede schlagartig die akute Krise beenden. Auch die bisherigen Krisenverluste würden sich weitgehend in Luft auflösen! Bitte überreichen Sie ihm deshalb unbedingt eine DVD bei seinem Besuch Anfang Juni.

Weitere Reaktionen bis 20.05.2009


Eine weitere Auswahl von Publikumsreaktionen:

Sg. Global Chance Crew!

Ich bin zwar Oesterreicher, aber ich glaube, das tut hier wirklich nichts zur Sache. Rein zufaellig bin ich ueber Ihren Film gestolpert, habe ihn angesehen, und obwohl ich eigentlich schon laengst im Bett liegen sollte, muss ich Ihnen jetzt noch eine Email schreiben!

Allerherzlichsten Dank fuer diesen wahnsinnig tollen Film!

Ich habe unverzueglich meine Signatur in meinem Lieblingsforum geaendert, um auf ihn hinzuweisen. Ich will gar nicht wissen, wieviele Stunden Arbeit Sie in diesen Film investiert haben – will Ihnen aber allerherzlichstes Lob und Anerkennung aussprechen.

Und sollte es irgendetwas geben, was ich (vlt. als Oesterreicher) fuer dieses Projekt tun kann, wuensche ich, es mir wissen zu lassen.

Herzlichste Gruesse aus der Alpenrepublik,
Luki

1000 Dank für Rückmeldung und Ihre Unterstützung.

Bitte weiter so!
Mitmachen – den Crash stoppen – eine bessere Welt gestalten

Hallo,

ich habe Ihre Homepage verlinkt.
Wenn ich direkt etwas für Sie tun kann, so raus mit der Sprache!

Mit den besten Grüßen,
Bjoern Habegger

Tausend Dank

Für UNS können Sie zusätzlich folgendes tun: Mitmachen – die Jahrhundertchance nutzen

Hallo,

durch meinen Sohn der in Jena studiert bin ich auf Ihre Initiative aufmerksam geworden. Als Politik-Lehrer an einem Berufskolleg in NRW will ich Ihre Initiative unterstützen und den Film auch in meinem Internetportal http://www.ClipSchool.de zeigen dürfen. Einen Link in meiner Tafel-Rotation habe ich schon geschaltet. Jetzt würde ich mich aus rechtlichen Gründen freuen, wenn Sie mir antworten, dass ich den Film auch in der ClipSchool z.B. im Bereich Politk oder Soziologie einbinden darf.

Mit freundlichem Gruß
Elmar F. Werker

Hallo Herr Werker,

Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Der Film ist völlig rechtefrei einstellbar und aufführbar!

Hallo Global-Change-Team,

ich bin sehr beeindruckt von eurem Film.

Da passt doch wirklich das Sprichwort: „Die Sonne geht jeden Morgen im Osten auf“

Hoffe eure Bewegung bekommt in Ost wie West reichlich zuspruch und vielleicht verschwindet endlich die Mauer in den Köpfen der Menschen. Die Menschen im West können noch viel von euch lernen.

Schöne Grüße

Heiko Baensch

Danke – bitte unterstützt uns!

Liebes Global Change 2009 Team,

ich habe mir soeben den Film angesehen. Diesen sollten sich auch mal die mächtigen Politiker ansehen, nur leider sind wohl die meisten von irgendwelchen Lobbys gekauft. Eure Seite selbst ist auch sehr schön aufgebaut, nicht zu viele Infos und auch nicht zu wenig. So besteht auch die Möglichkeit das sich eine nicht allzu interessierte Person das ganze durchliest. Hoffentlich wird dies alles sehr schnell bekannter, ich werde auf jeden Fall meinen Teil dazu beitragen. Macht weiter so.

lg Oliver

Danke Oliver, bitte hilf uns durch Verbreitung – wenn es aufgeklärte Wähler, gibt bekommen wir auch die richtige Politik! Wir sind das Volk!

Schönen guten Tag,
ich war soeben auf ihrer Seite,nachdem ich mir das Video angesehen habe. Ich bin begeistert! Wie möchten Sie denn beraten in Sachen Politik? Schlagen Sie die Wahl der Violetten Partei vor?

Dankeschön! Direkte und indirekte Beratung – aber diskret. Und nein – wir sind bewusst überparteilich, um nicht zu polarisieren!

Tell me more,

I have just visited your website and watched the videos there, and while I cannot claim to understand it all i am very interested in a new way for the world to work. I live in Ireland and I believe this is one of the most corrupt countries on the globe, where politicians and developers have made themselves fat of the sweat of society. I am eager to find out what I can do to help enact change, I feel powerless and defeated by the open greed and injustice within society, help me make a difference.

Keith Byrne

Zeit: Negative Nominalzinsen nicht ausschließen!


Auch die Zeit spricht mittlerweile von einem Konstruktionsfehler unseres Finanzsystems. Desweiteren wird man sich darüber bewußt, dass es keine untere Grenze für Zentralbankzinsen geben muss. Wenn es kein Bargeld gäbe, wäre dies technisch überhaupt kein Problem. Dazu wird vorgeschlagen, kein Bargeld mehr herauszugeben und das Vorhandene weitestgehend einzusammeln, sowie auf größere Scheine Ablaufdaten einzutragen. Der Autor geht auch auf die Nachfragelücke, die er als Outputlücke bezeichnet ein, die nun unbedingt wieder geschlossen werden muss – mittels Negativzinsen.

Zum Artikel.

Merkur-Online: Forderung nach stabilem Geldsystem


Dr. Kremer, studierter Mathematiker weist in einem Modell nach, dass unser Zinssystem auf immer schnellerem Wachstum basiert und dass durch die wachsenden Zinslasten eine zweite Unsichtbare Hand entstünde, die das Volksvermögen von Arm zu Reich umverteilt. Er betrachtet das von Silvio Gesell vorgeschlagene Modell, das mittels einer Umlaufgebühr und einer allgemeinen Zinssenkung auf Null die Verarmung aufhalten könnte, als mögliche Lösung und fordert ein stabiles Geldsystem für Europa.

Zum Artikel.

Die FAZ schreibt: Der Kapitalismus ist ein Kettenbrief


Die FAZ hat sich einer Beschreibung unseres geisteskranken Wirtschaftssystems gewidmet und kommt zu dem Schluss, dass es sich dabei um einen Kettenbrief handelt, bei der letztlich der Staat als Neuschuldner in die Bresche springen muss. Herr Strobl bietet einen interessanten Ausflug in die Geschichte, zu Keynes & Co., und kommt dabei zur zwingend notwendigen Schaffung von Investionsanreizen.

Zum Artikel.

Vorschlag Ankündigungstext für Filmvorführungen


Global Change 2009 – ein Film der Hoffnung macht!

Wie können wir die Finanz- und Wirtschaftkrise dauerhaft beenden?

Ist die explodierende Staatsverschuldung noch zu stoppen?

Wie können wir die Verluste der Finanzkrise wieder rückgängig machen?

Wie können wir unsere sozialen Probleme lösen?

Ist unsere Gesellschaftsform nicht auch moralisch am Ende?

Wo liegen die Antworten auf die ökologischen Herausforderungen?

Und wie bekommt man das alles unter einen Hut?

Der Film Global Change 2009 hat den Anspruch aus der Analyse der aktuellen Problemstellung heraus Denkanstöße für ein Komplettkonzept zu liefern!

Wir laden Sie ein zur Filmvorführung (ca.45 min) mit anschließender Diskussion

WANN

WO

Was sie über Geld wissen sollten oder „Alles wird gut – mit gutem Geld!“


Geld wird von den Menschen über seine Funktionalität definiert. Aber was ist Geld heute eigentlich „stofflich“? Diese Frage kann kaum jemand richtig beantworten. Dabei ist die Antwort so einfach wie spannend:

Geld ist ein Anspruch auf die spätere Leistung Dritter. Also muss dem Geldbesitzer auch eine spätere Leistung durch Dritte geschuldet werden!

Unser Geld ist also zwangsläufig die Schuld anderer Leute.

Geld, das keine Leistung Dritter schuldet, wäre völlig wertlos! Unser Geld entsteht deshalb auch exakt in dem Moment, wenn ein Kredit aufgenommen wird und damit ein Dritter eine Versprechen auf spätere Leistung abgibt!

Ich beschreibe hier schon mal siegesgewiss den künftigen Ideal – Zustand:

gutes Geld = gute Schulden!

Kredit (ein Leistungsversprechen) und damit das Geld (ein Leistungsanspruch) ist durch das vollstreckbare Eigentum des Kreditnehmers abgesichert. Hier sieht man auch den Staat als erforderliches Vollstreckungsinstrument für das Geld. Er wird für die Vollstreckbarkeit der Schulden in das Eigentum des Schuldners gebraucht. Ohne die Vollstreckbarkeit müsste der Schuldner nicht leisten und das Geld wäre wieder der Gefahr ausgesetzt, wertlos zu werden.

Und dann braucht es natürlich noch Banken, welche die 100%ige Vollstreckbarkeit der Geldforderung (Kreditwürdigkeit) der Schuldner verantwortlich prüfen und das Geldwesen auch durch die Verwaltung der Leistungsansprüche (Guthaben) und Leistungsversprechen (Kredite) praktisch organisieren.

Geldguthaben sind also mit Hilfe der Staatsmacht vollstreckbare Schulden Dritter, welche durch Banken zu universell nutzbaren Leistungsansprüchen gemacht werden!

Und was ist heute das Problem mit dem Geld?

Das man nie genug davon hat? Sicher – aber dies ist kein Problem, sondern der Grund, warum wir früh überhaupt noch aufstehen! :o) Spaß beiseite. Natürlich sind mittlerweile die Geldguthaben extrem ungleichmäßig verteilt. Dieses Thema hat auch mit den grundsätzlichen Problemen unseres Geldsystems zu tun. Dazu aber später mehr.

Unser Geldsystem hat ein richtig großes Problem, aus dem sich die weiteren Probleme dann ableiten:

Geld ist heute und schon seit allen Zeiten hortbar. Deshalb gibt es schon immer Krieg – und bald wieder, falls wir die Hortbarkeit des Geldes nicht abschaffen!

Monetäre Ersparnis erzwingt durch die Hortbarkeit des Bargelds monetäre Verschuldung. Wir haben deshalb heute ein System mit Zwangsschuldenwachstum in Höhe des Ersparniswachstums. Durch die Hortbarkeit des Bargeldes kann niemand den Sparer daran hindern, zur Unzeit zu sparen!

Es besteht derzeit marktwirtschaftlich gesehen keinerlei Nachfrage nach Sparguthaben. Aber der Preis des Geldes kann durch die Hortbarkeit des Bargeldes nicht tief genug fallen, um die Nachfrage nach Sparguthaben wieder in Einklang mit der Nachfrage nach Krediten zu bringen!

Kann die Verschuldung durch Leistungsversprechen (= Nachfrage) nicht mehr mit der Ersparnis gegen Leistungsanspruch (= Nachfrageverzicht) mithalten, kommt es logischerweise zu einer realwirtschaftlichen Nachfragelücke.

Dann können die Kreditraten mangels Einnahmen der Kreditnehmer immer weniger getilgt werden. Es kommt eine Abwärtsspirale aus platzenden Krediten, wachsender Einnahme- und Arbeitslosigkeit, sowie verschobenen Investitionen in Gang.

Sie können es sich aussuchen – es ist exakt die gleiche Aussage:

Wir haben entweder zuwenig Kredite oder zuviel Sparguthaben!

Neue Schulden oder weniger monetäre Sparguthaben braucht derzeit diese Welt! Das Spiel mit den neuen Schulden hat nur noch Verlierer – dazu gehören auch und vor allem die Sparer!

Schuldenwachstumszwang führt zwangsläufig zu Staatsschuldenwachstum! Staatsschulden sind aber nicht vollstreckbare Schulden eines nichts leistenden Schuldners! Dazu kommt die Fehlsteuerungskette staatlicher Ausgaben, welche die Wertschöpfung und Innovation zerstört, samt der dafür erforderlichen späteren Steuern!

Staatsschulden vernichten die Kaufkraft des Geldes und damit eben auch die Kaufkraft des Sparers. Sie wachsen aber in einem System des hortbaren Geldes zwangsläufig mit den monetären Sparvermögen mit!

Der gescheiterte Versuch, es statt Staatsschuldenwachstum mal mit Schuldnern schlechter Bonität (Subprime-Kredite) zu versuchen, wird gerade auf dem Staatsschuldenkonto im Soll verbucht!

Global Change 2009 fordert deshalb die Prinzipumkehr:

Nicht die Sparguthaben bestimmen dann die Kreditmenge, sondern der Kreditbedarf solventer privatwirtschaftlicher Schuldner bestimmt dann die monetären Sparguthaben!

Dies ist durch einen hortungsmonopolfreien Preis des Geldes marktwirtschaftlich zu lösen! Ja, wir wollen Sparer notfalls durch zeitweise Minuszinsen dazu bringen, ihre Sparguthaben teilweise in realwirtschaftliche Investitionen zu wandeln. Aber wir schaffen auch die Dauerinflation (ständiger Kaufkraftverlust des Geldes) zugunsten einer Dauerdeflation (ständige Kaufkraftsteigerung des Geldes) ab. Dies ist für den Sparer letztlich viel besser als die negativen Realzinsen heute, der drohende Totalverlust der Sparguthaben und der drohende (Bürger-)Krieg!

Wie im Film gezeigt: Lasst uns ein neues Spiel spielen – eines, das nur Gewinner hat!
Bitte weitersagen – Danke! Noch Fragen? – dann schreiben Sie uns doch bitte!

Global Change 2009 e.V.
Jörg Buschbeck
jb@global-change-2009.de

Erste Reaktionen bis 10.04.2009


Vielen Dank  – alle Zuschriften und Anregungen fließen in die Weiterentwicklung des Konzepts und künftige Beiträge ein!

Hallo, liebe Macher des Global-Change-2009-Filmes,
meine Anerkennung für die aufwändige Umsetzung Ihres Aufklärungsfilms. Ich habe in meinem Blog etwas über Ihr Projekt berichtet …

Danke

Hallo Jörg, Sehr guter Film, gefällt mir sehr. Ich kann dir versichern ihr sieben seid nicht allein. Ich versende fleissig eure Internetadresse mit dem Empfehlen euren Film anzusehen. Viele Leute sind empfänglich für eine andere Sicht auf die Dinge, sie zögern noch. Wie kriegt man die stille Mehrheit in Bewegung, so wie damals vor 20 Jahren in Leipzig?

Danke

Hallo. ich hoffe ihr Film fand in England große Ressonanz. Ich habe ihn mir gestern angeschaut und fand den Ansatz sehr interessant. Gerade weil ich mir aber bei Ihrem und bei einigen anderen Konzepten für eine neue Wirtschaft nicht vorstellen konnte, wie man sie umsetzen kann, war ich vor einigen Tagen von der Idee „Willi Weise“ angenehm überrascht. Ich empfehle Ihnen, falls nicht bereits geschehen, sich mal mit deren Ansatz vertraut und am besten gleich mitzumachen. Ihr Verein könnte sich in diese „Bewegung“ sicher sehr gut integrieren.
Alles Gute

Also den Willi W müssen wir uns wirklich mal anschauen

Weiterlesen „Erste Reaktionen bis 10.04.2009“

Presse/Medienservice


Sehr geehrte Damen und Herren,

gern machen wir Ihnen Zuarbeit  zu unserem Film und unseren generellen Lösungsansätzen:

– monopolfreie Marktwirtschaft als gesellschaftliche Alternative
zu Kapitalismus; Sozialismus und Vermischungen von beiden! 

– das Finanzsystem vom Kopf auf die Füße stellen – das monetäre Sparangebot marktwirtschaftlich auf den Kreditbedarf solventer
Schuldner einregeln = das Ende der Krise und des Verschuldungszwangs
von Staat und Gesellschaft!

-das schon fast wundersame Verschwinden der bisherigen Verluste
aus der Krise 

– die Abschaffung der unfreiwilligen Arbeitslosigkeit mittels eines
bedingungslosen Grundeinkommens  

 -Ökonomie und Ökologie marktwirtschaftlich zusammenführen 

Bitte schreiben Sie uns bei Bedarf eine Mail an jb@global-change-2009.de

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 –  Jörg Buschbeck Vereinsvorsitzender