Staatseingriffe in den Markt -gut gemeint – schlecht gemacht


typisch – aber es war ja gut gemeint

Der Staat sollte IMHO nur eins tun, schädliche Sachen besteuern – mehr kann er einfach nicht!

Im Steuereintreiben ist er richtig gut – nur ausgeben kann der Bürger besser – auch deshalb ein bedingungsloses Grundeinkommen aus Besteuerung von Monopolen, Resoursen und hoher Einkommen.

Grüße Jörg

Lustschulden und Frustschulden


Entsteht gutes Geld aus „Lustschulden“?

1. Geld entsteht aus Kredit.

2. Guthaben und Schulden sind deshalb gleich hoch.

3. Spiegeln sich die Guthaben in freiwillig eingegangenen, gut besicherten Schuldverhältnissen (Lustschulden), dann ist es gutes Geld.

4. Lassen sich die Guthaben nicht durch einen auf den Kreditmarkt abstellenden, flexiblen Zins auf die „Lustschulden“ begrenzen, dann enstehen die „Frustschulden“!

Beispiel für „Frustschulden“: Man kann seine Rechnung nur noch mit Dispo bezahlen oder zahlt nicht pünktlich und der Lieferant geht tiefer in den Dispo.

Ein gewisses Maß an „Frustschulden“ gehört sicher zur Marktwirtschaft. Aber die selbstverstärkende „Frustschuldenexplosion“ in einer Deflation ist ihr Untergang!

Jetzt muss die Sparvermögensbremse folgen


Pressemitteilung

Jetzt muss die Sparvermögensbremse folgen
Leistung statt Geld abliefern – dann wird Marktwirtschaft zum ökonomischen Schlaraffenland

Augustusburg, 14.Juni 2009 „Nach der Verabschiedung der grundgesetzlichen Schuldenbremse durch den Bundesrat ist es nun an der Zeit die Konsequenzen zu bedenken.“
sagt Jörg Buschbeck, Unternehmer, Geldexperte und Vorstand des Vereins Global Change 2009 e.V. aus dem sächsischen Augustusburg. „Kanzlerin Merkel würdigt die Schuldenbremse als Schritt zu mehr Generationengerechtigkeit – dann soll Sie bitte aber auch in diesem Sinne handeln. Die Bundesbank gibt sehr gutes Schulungsmaterial zu unserem Geldsystem heraus. Dies sollten die Politiker und ihre ratlosen Berater bitte einfach einmal lesen und die Konsequenzen bedenken.“

All unser Geld entsteht heute aus Kreditverträgen, also aus Schulden die nun gebremst werden sollen. Sparvermögen sind nichts anderes als Schulden von Staat und Privatwirtschaft. Weniger Schuldenwachstum geht also logischerweise nur mit weniger Sparvermögenswachstum.

Die Marktwirtschaft kann aber bei funktionierendem Geldkreislauf nahezu unbegrenzt Leistungen abliefern. Leistung statt Geld abliefern – unsere Vorschläge für ein ökonomisches Schlaraffenland:

1.Rückkehr zu einer vollständig umlagefinanzierten Altersvorsorge. Private Altersvorsorge in Form von Sparanlagen erzwingt Neuverschuldung! Es ist unglaublich,
dass der Staat seinen eigenen Verschuldungszwang und die Arbeitslosigkeit wegen Nachfragemangels auch noch mit Zulagen fördert.

2. verstärkte Anregung des Sachwertsparens – die auch in liquider Fondsform organisierbare Vorsorge in Form von Direktinvestitionen in den Wirtschaftskreislauf erzwingt im Gegensatz zu klassischen Sparanlagen keinerlei Verschuldung.

Dazu wären die Möglichkeiten einer erbschaftssteuerlichen Begünstigung des Sparens in Sachwerten zu prüfen. Entscheidend für mehr Sachwertsparen ist es aber, das Halten
von Sparguthaben über den Kreditbedarf solventer Schuldner hinaus unattraktiv zu machen.

Nähere Information zur Anregung des alternativen Sachwertsparens, einen Film zur Gesamtproblematik sowie zur sofortigen Beendigung der Wirtschaftskrise finden Sie unter http://www.global-change-2009.de

Zu den wichtigen Erläuterungen der Bundesbank:
http://www.global-change-2009.com/blog/buba/2009/06/

Kontakt und Informationen:
Verein Global Change 2009 e.V.
Jörg Buschbeck, Vorstand
E-Mail: jb@global-change-2009.de

Uferstraße 12
D-09573 Augustusburg
http://www.global-change-2009.de

Ich sprüh’s auf jede Wand – Neue Schuldner braucht das Land


Was Vielen wohl nicht klar ist: Wer Exportüberschüsse hat, muss auch die Sparvermögen an ausländische Schuldner übereignen. Was, wenn die das Geld auf den Kopf gehauen haben? Oder schlimmer – was, wenn die uns unsere Ersparnisse künftig nicht mehr abnehmen?

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