Es gibt kein ökonomisches „Weiter so“ für Deutschland, nicht im Krieg und nicht im Frieden.


Deutschlands Kreislaufgleichgewicht* hängt an extremen Exportüberschüssen. Diese sollen in den nächsten Jahren weiter steigen und Frau Merkel versprach im Wahlkampf schon künftige Vollbeschäftigung

Das Problem daran ist, deutsche Exportüberschüsse (besser Importdefizite) sind die exportierte Staatsverschuldung Deutschlands. Staatsverschuldung ist die Nettogeldvermögensbildung (Guthaben-Schulden) der Privaten. Deutschlands Private produzieren > 8% BIP Nettogeldvermögensbildung = Staatsschuldenwachstum im Jahr. Diese Staatsverschuldung wird aber durch den Exportsaldo nur in den Haushalten anderer Länder sichtbar. Zu allen Überfluss, regen sich unsere Politiker und Ökonomen auch noch über die Staatsverschuldung der Länder auf, die wir über unsere Exportüberschüsse selber verschulden. Darunter ist unser Nachbar Frankreich und der große Bruder in Übersee. Nein, es gibt kein „Weiter So“ – und alles hat auch mit dieser Unmöglichkeit des „Weiter-So“ zu tun. Die französischen Pläne sind, dass wir künftig den Rest Europas gleich direkt für den überschüssigen Einkauf bei uns bezahlen. Natürlich auch das Agieren amerikanische Kräfte gegen unsere Auto- und Finanzindustrie und auch die Organisation der „Flüchtlingskrise“. Weiterlesen „Es gibt kein ökonomisches „Weiter so“ für Deutschland, nicht im Krieg und nicht im Frieden.“

Buschi-Prognose – Künstliche Intelligenz wird demnächst für blöd erklärt


Die FAZ berichtet von Frau Lagarde, die Notenbanken werden künftig künstliche Intelligenz einsetzen. Notenbank-Computer schauen sich dann unbeschadet von menschlichen Emotionen die volks- wirtschaftlichen Fakten an. Da dies seit Jahren mein Hobby ist, kann ich auch schon sagen, was dabei herauskommen wird:

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Sagt einfach „OK, Buschi“


Beitrag auf Ökonomenstimme

Ihr habt nun mal alle Gleichschritt Tauschwirtschaft studiert, muss einem ja auch nicht peinlich sein, haben ja alle so gemacht. Nun hat es hoffentlich der Letzte verstanden, für den Kapitalismus taugt das Grundmodell nicht. Dies, da eben der Ungleichschritt die beiden Dinge Geld und Gewinn definiert, um die es im Kapitalismus nun mal geht.

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Hauptsache Arbeit – warum wir Verarmung und Krieg wählen und was die Alternative wäre


Liebe Landsleute,

In der anstehenden Wahl wird für die ökonomische Politik absehbar das „Weiterso“ gewählt. Dies trotz der Tatsache, dass viele Menschen mit den Reformen der letzten Jahre unzufrieden sind, welche Einkommens- und Rentenerwartungen unter unser ökonomisches Potential begrenzt haben. Und auch trotz des Sachverhaltes, dass wir mittlerweile auch bei den Vermögen das ärmste Volk Europas sind.

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Synergiewende – die Ethik des Friedens


Synergie ist die konstruktive Kombination  der Stärken von Dingen oder Menschen zum Ausgleich ihrer jeweiligen Schwächen. Dies bedingt eine möglichst sachliche Reflektion von Stärken und Schwächen. Wir wollen dies heute für die verschiedenen Arten der Ethik versuchen:

Gesinnungsethik, „der gute Wille zählt“
Stärke: eine unabdingbare Zieldefinition ethischen Handelns
Schwäche: gut gemeint ist regelmäßig das Gegenteil von gut gemacht, Gesinnungsethik denkt regelmäßig nicht die Folgen gesinnungsethischen Handelns zu Ende. Weiterlesen „Synergiewende – die Ethik des Friedens“

Eine ökonomische Theorie des Friedens – worum es mir eigentlich geht


auch dies wieder ein Beitrag aus dieser Diskussion:

Was diskutieren wir hier eigentlich? Was will denn dieser Clown? Der Mann ist Unternehmer, hat der nichts Besseres zu tun?   Wo kommt sein Frust her? Gut, das Saldenzeuchs wird nicht so stark beachtet, aber im Großen und Ganzen ist doch alles bekannt. Und im Detail oft auch, wie man gerade dem ebenso vorlauten Felsberger nachweisen konnte.

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