Hauptsache Arbeit – warum wir Verarmung und Krieg wählen und was die Alternative wäre


Liebe Landsleute,

In der anstehenden Wahl wird für die ökonomische Politik absehbar das „Weiterso“ gewählt. Dies trotz der Tatsache, dass viele Menschen mit den Reformen der letzten Jahre unzufrieden sind, welche Einkommens- und Rentenerwartungen unter unser ökonomisches Potential begrenzt haben. Und auch trotz des Sachverhaltes, dass wir mittlerweile auch bei den Vermögen das ärmste Volk Europas sind.

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Synergiewende – die Ethik des Friedens


Synergie ist die konstruktive Kombination  der Stärken von Dingen oder Menschen zum Ausgleich ihrer jeweiligen Schwächen. Dies bedingt eine möglichst sachliche Reflektion von Stärken und Schwächen. Wir wollen dies heute für die verschiedenen Arten der Ethik versuchen:

Gesinnungsethik, „der gute Wille zählt“
Stärke: eine unabdingbare Zieldefinition ethischen Handelns
Schwäche: gut gemeint ist regelmäßig das Gegenteil von gut gemacht, Gesinnungsethik denkt regelmäßig nicht die Folgen gesinnungsethischen Handelns zu Ende. Weiterlesen „Synergiewende – die Ethik des Friedens“

Eine ökonomische Theorie des Friedens – worum es mir eigentlich geht


auch dies wieder ein Beitrag aus dieser Diskussion:

Was diskutieren wir hier eigentlich? Was will denn dieser Clown? Der Mann ist Unternehmer, hat der nichts Besseres zu tun?   Wo kommt sein Frust her? Gut, das Saldenzeuchs wird nicht so stark beachtet, aber im Großen und Ganzen ist doch alles bekannt. Und im Detail oft auch, wie man gerade dem ebenso vorlauten Felsberger nachweisen konnte.

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Rosinenkuchen –eine narrative Geschichte künftiger VWLer-Arbeitstage


auch dies ein Beitrag aus einer Diskussion auf Ökonomenstimme http://www.oekonomenstimme.org/artikel/2017/08/was-machen-die-oekonomen-eigentlich-so-den-lieben-langen-tag/

Lieber Herr Quaas,

mit fortlaufender Dauer der Diskussion, der Sie sich von der kritisierten Seite her ganz allein stellen, habe ich ein wachsendes Problem. Dass Sie dies ganz allein tun hat zur Folge, dass ich das aktuelle VWL-Versagen nun gerade anhand Ihrer Gedanken nachweisen muss. Nun halte ich klare Benennung des modell- und arbeitsweisebedingten VWL-Versagens schon für eine legitime Sache, aber nun gerade Sie als einzig konstruktiven Gegenüber wegen Mißachtung gesamtwirtschaftlicher Logik blosszustellen, ist mir selbst bei den gegebenen Einschränkungen meiner emotionalen Intelligenz zunehmend unangenehm. Ich möchte deshalb festhalten, dass Ihre Gedanken ja nur stellvertretend für das Hauptstrom-Gedankengebäude sind, überhaupt niemand von den über 1000 Fachlesern ihres Griechenland-Beitrags diese Verstöße gegen gesamtwirtschaftliche Logik erkennen konnte. Gleichzeitig spürt man ja gerade bei Ihnen auch das Unbehagen gegen dies, was Ökonomen heute halt den lieben langen Tag so tun. Sie haben einiges zum Problem selbst gesagt, der fehlende Werkzeugkasten dürfte das Schlimmste sein. Kein Handwerker hat Freude an der Arbeit, wenn er kein gutes Werkzeug hat. Ähnliches gilt, wenn die Aufgabe und Ziele nicht klar genug definierbar, man beim Nachhausegehen nicht sehen kann, was man heute so mit der Arbeit erreicht. Weiterlesen „Rosinenkuchen –eine narrative Geschichte künftiger VWLer-Arbeitstage“

Die logische Herleitung des VWL-Versagens aus der aktuell populären Arbeitsweise


Dies war ursprünglichein Diskussionsbeitrag auf Ökonomenstimme:
http://www.oekonomenstimme.org/artikel/2017/08/was-machen-die-oekonomen-eigentlich-so-den-lieben-langen-tag/#c3285

Herr Quaas hat mir als interessierten Laien, man darf mich übrigens gern auch den Salden-Clown nennen, dankenswerterweise konkreteren Einblick in die Arbeitsweise der Ökonomen gegeben. Dies nicht nur im Eingangsbeitrag, sondern auch in Reflektion der bachmanschen „Empirie-VWL“
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Synergiewende – eine erste Definition


Lieber Leser dieses Blogs,

haben Sie sich schon mal gefragt, warum wir ins Weltall fliegen können, die einfachsten Dinge auf der  Erde aber nicht geregelt bekommen? Warum können wir eine Weltraumrakete konstruieren, aber keine nachhaltige Gesellschaftsordnung, welche wirtschaftliche, soziale und ökologische Belange so zusammen bekommt, dass man eben von echter Nachhaltigkeit sprechen kann.

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Das Modellversagen der „Volkswirtschaftsleere“ nochmal für Normalos


Ich bin zu Recht kritisiert worden, dass die Sprache zum Modellversagen der VWL in diesem Artikel so unverständlich ist. Wer die Herleitung wissenschaftlich prüfen will, muss diesen alten Artikel wohl immer noch lesen, für alle Anderen die Sache nochmal ohne Fachbegriffe. Ihr könnt an Eurem Haushalt sehr gut folgendes sehen:

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