„Tauschwirtschaftsweiser“ – aus der Reihe „Buschis schröckeliche Worterfindungen“


Tauschwirtschaftsweiser – heute noch Wirtschaftsweiser genannt, ist ein ehemaliger Student der Volkswirtschaftsleere, der es zu höheren Weihen gebracht hat.

Der neue Begriff wurde notwendig, da die Tauschwirtschaftsweisen immer wieder zu gesamtwirtschaftlichen Fragestellungen des real existierenden Kapitalismus gehört wurden, von welchen diese offensichtlich keine Kenntnisse haben. Ein schlimmes Beispiel ist die geniale Umlagerente, die in Unkenntnis gesamtwirtschaftlicher Zusammenhänge „in den Wald gefahren“ wurde. Thema auch bei Norbert Häring.

Chef der Wirtschaftsweisen gibt zu: Seine Vorschläge zur Rente kommen ohne Fachwissen aus