krasse Bundesbankzahlen – deutsche Exportaggression im Siegesrausch?

Die Bundesbank hat die Finanzierungssalden für 2015 veröffentlicht  (SEITE17!) – die Exportüberschuss-Wirtschaft läuft völlig aus dem Ruder. Wundert Euch nicht über die Aufrufe für Notvorräte – wir sind im Krieg und müssen mit „römischen Lösungen“ rechnen! 263.000.000.000 € Forderungen haben wir im Ausland erbeutet, wir wissen nur noch nicht, was man mit diesen Forderungen nun

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„Dann geht doch rüber“ – bald Export von Ökonomen nach Nordkorea?

Oft wird der Saldenmechanik entgegen gehalten, dass aus den Ableitungen von Identitäten allein noch keine ökonomischen Vollaussagen möglich sind. Wenn man jetzt aber nur eine weitere Grundannahme trifft, den kapitalistischen KÄUFERMARKT mit seinem Angebotsüberschuss, wird dies völlig anders. Dann kann man z.B. aus der Identität: private Verkaufsüberschüsse (globale Geldvermögensbildung) = staatliche Verkaufsüberschüsse (globale Staatsverschuldung) herleiten,

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Guthabenkrise und Koo – Guthabenkrise war schon immer und schlimmer

danke an Jörg Lipinski: Richard Koo: das Sparparadoxon war bis zur industriellen Revolution die eigentliche Regel  

Wir leben völlig über unsere Verhältnisse – und zwar über die ökologischen…

Der Herr spricht mir aus dem Herzen – by design or by desaster. Es ist aber nicht komplex – entweder gibt es eine ökologische Globalsteuerung über das Steuersystem oder eben nicht.  Dies bedingt auch eine funktionale ökonomische Globalsteuerung – die eben keineswegs die Segnungen des einzelwirtschaftlichen Wettbewerbs aushebelt, sondern diese sogar fördert. Denn der ökologische

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Bewusstsein schafft Frieden !?

Ist alles nicht so einfach – oder soll es nicht einfach sein?

In der Marx Diskussion auf diesem Blog ist mir wieder aufgefallen, mit wie vielen Worten man ein logisches Marktversagen im Arbeitsmarkt spannend machen kann. Ich wüsste nicht, wie man damit mehrbändige Bücher füllen könnte, die dann laut @widerborstig auch gar nicht gewollten Ideologien als hindeutbare Basis dienen können. Da sich machtlose Menschen mit ihren Grundbedürfnissen versorgen

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Karl Marx und das Kapital, warum hat der erste „Vorfinanzierungsökonom“ den Mehrwert als Ausbeutung kritisiert?

herzlichen Dank an @Widerborstig für seinen Kommentar und Zitate aus dem Kapital unten. Offensichtlich war der alte Karl vor 150 Jahren oft schon deutlich weiter, als die meisten „Tauschökonomen“ heute: »So. Das “Tauschparadigma” haben wir seit Smith, Ricardo, Marx.« So, so. Seit Marx. Wie kommt es dann zu G – W – G’ oder kürzer

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Regnet es jetzt Hirn in Deutschland? Seehofer will zurück zu Blüm

man reibt sich die Augen: da fehlt ja dann nur noch Punkt3 https://guthabenkrise.wordpress.com/2014/06/09/deutschland-mit-3-punkten-aus-der-guthabenkrise/

Preisfrage – warum kleben die meisten Ökonomen am Tauschparadigma?

Beim Tauschparadigma ist zuerst der Überschuss der Sparer, der für Investitionen verliehen wird. Im Kapitalismus ist zuerst die Schuld der Vorfinanzierung, deren Tilgung der Sparer verhindert. Im Tauschparadigma ist der Sparer also der Held, der die Investitionen ermöglicht, in der blöden Realität ist der Geldsparer der Schuldentreiber. Preisfrage – warum wechseln die Ökonomen nicht von

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Wertsparen statt Schuldensparen

Wolfgang Waldner hat mich in einer Diskussion auf Facebook darauf hingewiesen, dass Guthabenbremse doch ein ganz schreckliches Wort in deutschen Ohren ist. Nun ist ja auch allgemein bekannt, dass man erst mal eine positive Narrative des Neuen erzählen muss, eh man das Alte überwindet. Der (vermeintliche) Angstkompensator Guthaben kann also so lange nicht gebremst werden,

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