„Exportüberstuss“ – aus der neuen Serie, Buschis superschröckeliche Worterfindungen

Exportüberstuss, der Begriff wurde notwendig, da der alte Begriff „Exportüberschuss“ deutlich zu positiv konnotiert war. Speziell der Exportüberstuss-Weltmeister Deutschland hat bewiesen, wie man mit konsequenter Exportüberstusspolitik so ziemlich alles in den Wald fährt, was sich in den Wald fahren lässt, den Sozialstaat, das Finanzsystem, die politische Union Europas.  Exportüberstuss-Politik  kennt keine Gewinner,  es ist eine

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„Tauschwirtschaftsweiser“ – aus der Reihe „Buschis schröckeliche Worterfindungen“

Tauschwirtschaftsweiser – heute noch Wirtschaftsweiser genannt, ist ein ehemaliger Student der Volkswirtschaftsleere, der es zu höheren Weihen gebracht hat. Der neue Begriff wurde notwendig, da die Tauschwirtschaftsweisen immer wieder zu gesamtwirtschaftlichen Fragestellungen des real existierenden Kapitalismus gehört wurden, von welchen diese offensichtlich keine Kenntnisse haben. Ein schlimmes Beispiel ist die geniale Umlagerente, die in Unkenntnis

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Amerika hat die Guthabenbremse gewählt

Mich wundert ja schon lange, dass die USA ihre wachsende ökonomische Ausplünderung durch die Horterländer (notorische Verkaufsüberschüssler) so einfach hinnehmen. Mit Präsident Trump wird dies wohl ein Ende haben, es war sein großes Thema. Die verrückten Horterländer, allen voran die Deutschen,  muss man zu ihrem Glück zwingen. Wir werden ja reicher und nicht ärmer, wenn

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Widernatürliche Erwerbskunst (Chrematistik)

Die Probleme sind uralt – nur sind den meisten wohl die alten Begriffe neu Der Ökonomik stellte Aristoteles die Chrematistik als Wirtschaftskunst gegenüber. Hier geht es darum, Geld zu akkumulieren.

Wir sollten mit der bedingungslosen Grundrente (BGR) mal anfangen

Es gibt viel gute Argumente für ein bedingungsloses Grundeinkommen (BGE), aber auch noch viel Klärungsbedarf für die Umsetzung. Liberale, wie der Autor dieses Blogs, sehen im BGE die Möglichkeit, die für diverse Marktversagen nötigen Lenkungssteuern ohne Eingriffe in den einzelwirtschaftlichen Wettbewerb rückzuführen.  Liberale BGE-Anhänger wollen auch keineswegs den Arbeitsmarkt als Käufermarkt aushebeln, andere Anhänger sehen darin

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Der real existierende Kapitalismus als Robinsonade

Der Beitrag wurde vor 5 Jahren erstellt – die Probleme weiter aktuell – Teil1 Modellbildung  Geldgeier Wirtschafts-Sturzflug spielt auf: „Ja Ja Ja jetzt wird wieder auf das Konto geguckt -wir halbieren das Insel Sozialprodukt“ Sofort beschließt Robinson seinen Fischkonsum einzuschränken, ein Fisch täglich müsste auch genügen. Aus seinem früheren Leben hatte er sich gemerkt, wenn

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Lieber Michel – Exportüberschüsse sind das Recht, später Importüberschüsse zu machen

Michel: Ja, unsere Exportüberschüsse wachsen ganz fabelhaft, aber niemand kann sich Deutschland als Importüberschussland vorstellen? Wir wollen doch einfach nur Geld haben? Guthabenbremse: …auch Geldvermögen sind nur das Recht später überschüssig zu kaufen. Michel: Aber man muss ja nicht kaufen? Wir wollen uns doch absichern! Guthabenbremse: Nö, man kann seine Rechte zu kaufen  auch abschreiben.

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krasse Bundesbankzahlen – deutsche Exportaggression im Siegesrausch?

Die Bundesbank hat die Finanzierungssalden für 2015 veröffentlicht  (SEITE17!) – die Exportüberschuss-Wirtschaft läuft völlig aus dem Ruder. Wundert Euch nicht über die Aufrufe für Notvorräte – wir sind im Krieg und müssen mit „römischen Lösungen“ rechnen! 263.000.000.000 € Forderungen haben wir im Ausland erbeutet, wir wissen nur noch nicht, was man mit diesen Forderungen nun

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„Dann geht doch rüber“ – bald Export von Ökonomen nach Nordkorea?

Oft wird der Saldenmechanik entgegen gehalten, dass aus den Ableitungen von Identitäten allein noch keine ökonomischen Vollaussagen möglich sind. Wenn man jetzt aber nur eine weitere Grundannahme trifft, den kapitalistischen KÄUFERMARKT mit seinem Angebotsüberschuss, wird dies völlig anders. Dann kann man z.B. aus der Identität: private Verkaufsüberschüsse (globale Geldvermögensbildung) = staatliche Kaufüberschüsse (globale Staatsverschuldung) herleiten,

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Guthabenkrise und Koo – Guthabenkrise war schon immer und schlimmer

danke an Jörg Lipinski: Richard Koo: das Sparparadoxon war bis zur industriellen Revolution die eigentliche Regel